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Archive for März 2012

Im Kreuzgang

Im Kreuzgang trafen wir uns. Hastig durcheilte ich den Kreuzgang, denn ich war schon furchtbar spät dran, und unser Kunstprofessor, Dr. Himmelblau, war so pingelig, was Pünktlichkeit betraf. So gehetzt verpasste ich die letzte Stufe, die am Ende des Gangs lauerte und fiel mit samt den Büchern in seine Arme.

Was für ein Glück, dass er gerade des Weges kam! So lernte ich ihn endlich kennen, denn schließlich himmelte ich ihn schon seit zwei Monaten an. Er lächelte, brachte mich wieder in eine aufrechte Position, und sagte:

„Darf ich dich zum Kaffee einladen?“

Dr. Himmelblau wartete an diesem Vormittag vergeblich auf mich!

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Ein winziges Liebesgedicht

Er sah sie.

Sie sah ihn.

Ein Lächeln tauschten sie.

Ein Strahlen der Augen noch dazu.

Er liebte sie.

Sie liebte ihn.

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Es ist soweit! Der lang ersehnte Urlaub liegt vor mir. Endlich ans Meer! Freier Blick bis zum Horizont und noch weiter. Der verbaute Alltag fällt von mir ab, die Verstellungen, das Hetzen und Jagen.

Endlich kann ich wieder ich selbst sein. Meinen eigenen Rhythmus finden, leben, atmen und denken. Keiner, er mich für seine Zwecke beansprucht, niemand mit dem ich reden oder Gedanken teilen muss. Ich beginne wieder hinzuhören, zuzuhören und zuerkennen, was in mir ist.

Die Wellen rollen an den Strand und verebben im Sand. Die Sonne lässt das Meer glitzern, wie Millionen Diamantsplitter. Ich kann nur noch sehen. Ich denke an nichts, nicht an Hunger oder Kälte, nicht an Wachen oder Schlafen. Mein Herz kann mit den Wellen an den Strand schlagen. Ruhig und gleichmäßig.

Die Möwen schreien im Wind, der meine Gedanken zerzaust und verweht. Mal Krause und mal Glatte. Der Sand unter meinen Füßen ist warm und weich, wie Watte. Die Wärme steigt in mir auf. Ganz langsam schmilzt der Panzer des letzen Jahres dahin und gibt die Seele wieder frei, die sich dahinter versteckt hat.

Die Kinderseele, die nichts anderes will als spielen, Sandburgen bauen, herumtollen, lachen, unbeschwert und fröhlich sein. Der es nichts ausmacht mit bonbonverklebten Fingern und eisverschmiertem Mund herum zulaufen. Die Kinderseele, die einfach alle Fünfe gerade sein lässt. Die weiß, wie man das Leben genießen kann, ohne Geld und Prunk.

Im Alltag vergesse ich oft, mich an den kleinen Dingen zu freuen, aber hier, in der unendlichen Weite des Meeres und des Himmels, in der mir jedes mal bewusst wird, wie klein und unbedeutend alles ist, begeistert es mich schon ein kleines Muschelgehäuse zu finden.

Und wie damals als Kind, als die Kleinigkeiten noch Gewicht hatten und ich den großen Dingen keine Bedeutung beimaß, halte ich es mir ans Ohr, schließe die Augen und höre dem Rauschen des Meeres zu. Mein Ich kehrt zu mir zurück.

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Franz stand vor dem Kloster hinter der dicken Eiche. Das pfahle Licht der Mondsichel warf einen schwachen Lichtschein auf die nächtliche Szene. Nur in der Zelle des Abtes brannte noch eine Lampe. Franz zappelte ungeduldig von einem Bein auf das andere.

Der Alte dehnt sein Abendgebet heute besonders lange aus, dachte er verzweifelt. Sein Magen knurrte. Seine Geschwister und seine kranke Mutter warteten zu Hause auf ihn, in der Hoffnung auf ein herzhaftes Abendessen. Dieses erhoffte er sich hinter den Klostermauern, denn er wusste, dass sich die Mönche in einem umzäunten Gelände im Klostergarten Gänse hielten, die sie bis zum Weihnachtsfest mästeten.

Franz war wütend, wenn er daran dachte. Seine Familie hungerte und die Mönche lebten in Saus und Braus. Da lobte er sich den Eremiten, der in einem entlegenen Winkel des Waldes hauste. Dieser lebte wenigstens so wie er es predigte, bescheiden und zufrieden.

Da! Das Licht im Zimmer des Abtes erlosch und Franz wollte sich gerade hinter seiner Eiche hervor wagen, als er ganz in seiner Nähe ein Geräusch vernahm und innehielt. Vielleicht war es nur ein Tier, das sich bewegt hatte? Er starrte in die Dunkelheit.

Unterdessen wurde die kleine Seitentür, neben der großen Klostertür geöffnet, und im Lichtstrahl einer Laterne erkannte Franz den Eremiten an seinem langen Bart. Sicher hatte er seinen Glaubensbrüdern einen Besuch abgestattet und wollte nach seinen Gebeten nach Hause gehen. Da geschah etwas, das Franz den Atem stocken ließ. Ganz in seiner Nähe kam hinter einem Baum eine Person aus ihrem Versteck. Franz erkannte Lotte. Seine Lotte! Seine Verlobte Lotte! Er fürchtete in Ohnmacht zufallen.

Lotte trug den Strohhut, den er ihr als Verlobungsgeschenk gekauft hatte. Vom Munde hatte er ihn sich abgespart, immer mit dem schlechten Gewissen seiner Mutter und seinen Geschwistern gegenüber. Und sie, die Treulose, schlich nachts in der Gegend herum und traf sich mit diesem angeblich ach so keuschen, weltabgewandten Ordensbruder.

Franz wurde übel, als er sah, dass die beiden übereinander herfielen, während die Lampe scheppernd zu Boden fiel. Er hörte ihr Gestöhne. In seiner Ohnmacht ballte Franz die Fäuste.

Ich töte diesen Bastard! Nimm mir die Frau und verlustierte sich mit ihr. Wer weiß, wie lange die zwei es schon miteinander trieben, rasten die Gedanken durch seinen Kopf, soll ich sie auch töten? Mir hat sie diese Art der Zuneigung immer verweigert und mich mit auf unsere Hochzeitsnacht vertröstet. Dieses Luder! Ich werde sie mit bloßen Händen erwürgen.

Während Franz über eine Rache nachdachte, die ihn am meisten befriedigen würde, war das Pärchen vor der Klostertür so miteinander beschäftigt, dass es die Zuschauer, die sich um sie herum versammelt hatten, nicht bemerkte. Erst die donnernde Stimme des Abtes riss sie aus ihrer Ekstase.

„Bruder Lucius, wie konntest du mein Vertrauen so schändlich enttäuschen? Zieh deine Hosen hoch und sofort in die Büßerzelle!“

Zwei Minuten später lag das Kloster wieder im Dunkeln, nur Lotte stand halbangezogen auf der Wiese. Franz brach hinter seiner Eiche in hysterisches Gelächter aus. Verwirrt sah Lotte sich um.

„Franz?“, fragte sie ängstlich.

Er kam aus seinem Versteck.

„Du untreues Luder!“, schrie er sie an, „komm mir ja nicht mehr unter die Augen!“

Er ohrfeigte sie mit aller Kraft, riss ihr den Strohhut aus den Händen und machte sich auf den Heimweg.

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Eintauchen…

Faul sein. Das wäre jetzt toll. Nichts tun, nichts denken. Keinen Gedanken an ein Problem oder eine Arbeit verschwenden. Faul in den Dünen liegen, die Sonne auf mich scheinen lassen, das Rauschen des Meeres hören, des ewige rauschenden Meeres. Keine Zeit, keine Termine, keine finanziellen Sorgen im Nacken. Einfach da sein und den Tag genießen. Die Zeit durch die Finger rinnen lassen, wie Sand. Aufatmen. Keine Eile. Morgen, morgen nur nicht heute, sagen alle faulen (entspannten) Leute.

Die Hetze bringt uns keinen Schritt weiter. Höchstens näher an den Infarkt. Am schönsten ist faul sein mit einem Menschen, den man liebt. Auf dem Sofa liegen, seinen warmen Körper spüren, seine Hand, die meinen Arm streichelt, ein leichter lauer Windhauch, der über meine nackte Haut streicht… ich glaub, ich werde gerade ganz schwer und schläfrig. Ist Faulsein ansteckend? Vielleicht ein Bisschen, aber was macht das schon? Die Arbeit läuft nicht weg und da wir nur ein Leben haben, gehört eben auch das Genießen dazu.

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Ist schon komisch hier zu sitzen, Musik zu hören und die Füße kaum stillhalten zu können. Ich würde so gerne tanzen, tanzen…immer weiter…und natürlich am liebsten zu meiner Musik. Tanzen bis mir die Füße abfallen, ohne Pause durch, bis sie mich rausschmeißen.

Mir fehlt das aufregende Leben. Und ich merke, dass mir T. fehlt. Dieses „vor sich hin dümpeln“ ist doof. Als wir noch in derselben Stadt wohnten, musste ich mich nicht anstrengen um an ein Abenteuer zu kommen (auch wenn es manchmal ziemlich abgefahren war). T. hatte soviel Verrücktheiten um die Ohren, dass ich immer noch was mit abbekommen habe.

Leben aus zweiter Hand, sozusagen. Ist nicht immer toll, aber es war zumindest was los. Ich bin manchmal zu phlegmatisch, um mir soviel Aufregung zu gönnen (oder sie vom Zaun zu brechen). Aber ich fühle mich, was den Erregungslevel meines Lebens betrifft, doch stark unterfordert. Außerdem ist es viel schöner, wenn man jemand hat mit dem man über das ganze Übel lachen kann… Ok, mit S. konnte ich über einige Dinge lachen, aber T. und ich haben dieselben Interessen geteilt und was den „Alterstick“ von S. betrifft, darüber haben wir Zwei nie diskutieren müssen…Frau ist so alt, wie sie sie fühlt, basta!

Dieses Schriftstellerleben von der Kante aus nervt mich. Weil nichts Gravierendes passiert. Die „alten Meister“ haben sich so einiges zugemutet, um den Schreibfluss in Gang zu bringen: Alkohol, Drogen, Frauen, Männer, beides…, dass würde ich nicht unbedingt wollen, aber ein bisschen mehr dürfte es schon sein.

Fragt sich nur was? Und wo finde ich, was ich vermisse. Also, es geht nicht um Sex,…es geht um anarchischen Spaß, völligen sinnfreien Blödsinn, verrückte Ideen und Gedanken, die „Andere“ nicht nachvollziehen können. Ich vermisse die alte Nudel einfach!!! Das wird’s wohl sein…

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Da ist es wieder! Dieses Lächeln, ein Zwinkern und schon fühle ich mich besser. Ach, was heißt besser? Ich fühle mich super, auch wenn es insgeheim nicht so ist. Die Klamotten sind vom vorletzten Jahr, die Haare widerspenstig und ich bin blass von den kurzen sonnenlosen Wintertagen und hey, wie hübsch fühlt man sich morgens um sieben? Ich sehe ihn an und tatsächlich, er sieht mich(!)an, seine Augen strahlen und ich weiß, was auch passiert, an diesem Tag werde ich keine schlechte Laune haben. Ich werde daran denken, dass mir ein netter Mann seine Aufmerksamkeit geschenkt hat und das vertreibt jeden jämmerlichen Gedanken.

Das Wort „flirten“ gefällt mir, denn es hat etwas von flirren, flimmern oder flittern. Im Englischen heißt Flirt: flirtation, was vermuten lässt, dass wir das Wort nur eingedeutscht haben. Es wird mit Liebesspiel und Tändelei übersetzt, und sicher ist es unter bestimmten Voraussetzungen der Beginn einer Liebelei (aber dann ist es schon kein Flirt mehr). Allerdings empfinde ich das für mich selbst nicht so. Ich genieße einfach diesen kleinen prickelnden, flüchtigen Moment, füttere mein Selbstwertgefühl und hoffe, dass mein Lächeln dasselbe bewirkt. Das sich jemand gut fühlt, weil ich ihm Aufmerksamkeit schenke.

Vielleicht ist dies das ganze Geheimnis an der Sache? Aufmerksamkeit. Wer bekommt wirklich die Aufmerksamkeit, die er sich erhofft? Kinder erreichen das entweder durch absolutes Wohlverhalten oder durch ein stark aggressives Verhalten. Aber wir Erwachsenen? – Wann lobt uns unser Chef? Wie viel Interesse verspüren wir von unserem Partner? Wer erkennt unsere Bemühungen an oder macht uns ein Kompliment? Oft sind wir auf uns allein zurückgeworfen, müssen uns selber die Anerkennung geben, die uns andere verweigern oder unwissentlich vorenthalten. Wer von uns sagt zu seinem Chef/Freund/Partner/Eltern: bitte, sag mir etwas Nettes. Lob mich doch, bitte. Und wenn wir es sagen, sind wir oft schon so frustriert, dass es seinen Wert verliert, wenn sich der Angesprochene zu einer Anerkennung herablässt. Wir möchten freiwillig bestätigt werden und nicht weil wir darum bitten.

Ich würde gerne noch mehr loben oder anerkennen, als ich es tue. Meistens suche ich gezielt nach Dingen, die ich positiv hervorheben kann. Allerdings gibt es Bereiche in denen es mir schwer fällt, weil ich Bedenken habe, dass mir mein Kommentar falsch ausgelegt wird. Zum Beispiel habe ich total nette Arbeitskollegen. Ohne sie hätte ich manchmal schon das Handtuch geworfen, aber der Gedanke morgens mit einem Lächeln von Menschen empfangen zu werden, die ich als sehr hilfsbereit und freundlich empfinde (und die ich sehr mag und schätze), lässt mich mit Spaß zur Arbeit gehen. Ich würde gerne jedem sagen, weißt du, es ist toll, dass du da bist und wenn du gehen würdest, würde ich dich vermissen. Allerdings sind die Mehrzahl meiner Kollegen Männer und ich weiß nicht, ob sich das „gehört“ oder ob ich das als Frau sagen kann, ohne dass ich unangebrachter Gefühle verdächtigt werde.

Wie man sieht bin ich ebenfalls ein Opfer der Konventionen, wie alle anderen. Mein Herz sagt, wieso kannst du das nicht sagen? Und mein Kopf sagt, sei nicht albern und halt die Klappe. Ich bin gerade vom Hundertsten ins Tausendste gerutscht, nur um festzustellen wie schwierig die menschlichen Beziehungen sind und wie viel Angst ich habe, etwas falsch zu machen.

Auf diese ganze „Sache“ bin ich durch einen Artikel in der neuen „NEON“ (Ausgabe April 2012) gekommen. In dem Artikel ging es darum, dass man „jemand am Haken hat“. Heißt: es gibt einen (oder mehrere Personen) die Mann/Frau sich als Freundin/Freund hält, mit der er niemals eine Liebesbeziehung hätte, während ihn die andere Person aber als Liebespartner betrachte (wenn seine derzeitige Beziehung doch endlich in die Brüche gehen würde, dann…). Es handelt sich hierbei nicht um andersgeschlechtliche Freunde, sonder um eine dieser schrecklichen, unerfüllten, einseitigen Lieben. Und unter uns, davon kann ich ein Lied singen. Nur dass ich die am Haken war und nicht die, die die Angel hielt. Dafür kenne ich einige Freundinnen, die eine ganze Wand voller Trophäen ihr Eigen nennen. Gestandene Männer, die glaubten, wenn sie es nur lange genug aushielten, dann würde sie erkennen, dass er der Richtige wäre. Sorry Jungs, ich kann euch da keine Hoffnung machen, das wird nichts. Ich habe es am eigenen Leib erfahren und muss leider eingestehen, dass der schöne Spruch: Sie/er steht nicht auf dich, zutrifft. Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen.

Das Leidenspotential eines Liebenden am Haken ist groß, sehr groß. Wir weinen uns in den Schlaf (wohl eher so ein Frauending) und lachen dem Angehimmelten am nächsten Tag wieder unbeschwert ins zuckersüße Antlitz, aber der Mistkerl/Miststück (oh, entschuldigt die Entgleisung, der/die Herzallerliebste muss es natürlich heißen) merkt nichts davon und wenn doch, dann fühlt er/sie sich geschmeichelt wie Bolle, nur vom Haken lassen sie uns nicht. Ich weiß, ich rede schlau daher, sagen die armen Hakenhänger jetzt, aber ich weiß, wie das ist. Dieses unselige Gefühl: wenn er/sie doch nur genau hinschauen würde, dann würde er/sie erkennen, dass ich die richtige Person bin.

Das Einzige, das wirklich hilft, ist ein Herzbruch und wenn es noch so verdammt wehtut. Das ist die Chance unsere Wunden zu lecken, unser Herz zu kitten und uns die Person zu suchen oder zu finden, die es wert ist. Und jeder, der einen anderen am Haken hat, sollte darüber nachdenken, ob dies nicht ein sehr unfaires, egoistisches Verhalten diesem Menschen gegenüber ist. Denn ihr haltet ihn davon ab, echte wahre Liebe zu finden. So schließt sich der Kreis und ich komme auf die Flirterei zurück.

Der Mann im Cafe sah mich an. Schon das zweite Mal. Sogar meine Tochter bemerkte es. Sie grinste uns sagte: „der Typ vom Nachbartisch schaut dich die ganze Zeit an“, und ich dachte, toll, ausgerechtet heute. Mit Schrecken dachte ich an meine schlabbrige Hose und mein Gewicht von heute morgen. Trotzdem warf ich ihm ein strahlendes Lächeln zu, als ich mich nach ihm umdrehte. Er hatte graue Schläfen und sah ein bisschen nach Sean Connery aus, Typ kerniger Mittfünfziger. Ich fühlte mich geschmeichelt und obwohl diese Begegnung schon mindestens drei Monate her ist, habe ich sie nicht vergessen. Sie streichelt mein Ego immer noch. Darum mag ich flirten viel lieber, als am Haken hängen. Beide wissen, dass sie gerade flirten. Ein kurzer, glitzernder Augenblick und mehr nicht (darüber sollte man sich im Klaren sein, wenn man kein Single ist).

Also Jungs, wenn euch das nächste Mal eine nette Frau zu lächelt, könnte es sein, dass ich es bin.

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