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Archive for the ‘Fiktive Realität’ Category

Ich sitze beim Essen. Die Kerze strömt einen sanften Duft aus. Musik läuft im Hintergrund. Meine Kehle wird eng, schnürt sich immer weiter zu, bis die ungehörten Schreie mir als Tränen in die Augen steigen. Ich esse. Kann nicht aufhören.

Tränen rinnen mir über die Wangen. Sie verschmelzen mit dem Essen auf der Gabel. Ich schmecke die Einsamkeit auf meiner Zunge, schlucke sie mit jedem Bissen. Mühsam versuche ich die Tränen zu unterdrücken, sie abzuwischen. Es kommen immer neue. Der Strom endet nicht, wenn der Damm gebrochen ist.

Ich spende Trost, bin da, wenn man mich braucht, lache und bin gutgelaunt, halte alles aus, was man mir auch aufbürdet, ich bin stark. Bis der Augenblicke kommt in dem ich es wieder erkenne – ich bin allein. Mehr als das. Ich bin einsam. Eisige, gefrorene Einsamkeit, die alles lähmt, mir alles nimmt.

Das Monster bricht aus seinem gut gehüteten Gefängnis. Es schlägt seine Krallen in den letzten Rest Hoffnung. Mit seinem gierigen Maul verschlingt es jedes andere Gefühl. Taucht jeden Sinn in abgrundtiefe Finsternis.

Ich bin allein mit meinem Schmerz, meiner Traurigkeit, meiner Sehnsucht nach Liebe, Händen, die mich halten. Getrennt von allen Menschen löst sich die Camouflage der Fröhlichkeit in der Lauge aus Einsamkeit und Qual. Ich werde unsichtbar. Kein Wort wird noch gehört. Kein Schluchzen ist es wert sich umzudrehen.

Ich esse, schlucke salzige Tropfen. Kann nicht aufhören. Muss immer weiter trinken. Den Schmerz meiner Seele herunterwürgen, bis mir das Herz zerbricht und ich endlich frei sein kann. Nur noch ein Hauch, der vermischt mit den Morgennebeln entschwindet im Licht der aufgehenden Sonne.

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Y.: Kennst du eigentlich die Frau mit den drei Mädchenvon gegenüber?

X.: Ja, vom Sehen. Wieso?

Y.: Die sind nicht von hier, nur zugezogen. Ich glaub,die ziehen bald wieder weg.

X.: Kann sein, ich hab gesehen, wie der Mann, der amWochenende immer kommt, Umzugskartons mitgebrachthat.

Y.: Ist also immer noch der Gleiche?

X.: Bis jetzt ja, aber ne ganze Weile standen da immerverschiedene Autos vor der Tür.

Y.: Scheint ein Flittchen zu sein.

X.: Keine Ahnung, aber der M., wegen dem siehergezogen ist, der erzählt da so gewisse Geschichtenüber sie.

Y.: So, was denn?

X.: Die hatte schon einen Neuen, da war er noch nichtausgezogen.

Y.: Das ist ja ein Ding.

X.: Und Geld schuldet sie ihm auch noch.

Y.: Einmal hab ich gesehen, da ist sie einfach zu einen Mann mit fremden Kennzeichen ins Auto gestiegen.

X.: Die hat es wirklich nötig, drei Kinder und dann sowas.

Y.: Das ist ja noch gar nichts. Du kennst doch FrauMüller aus der Faulhaberstrasse?

X.: Ja, klar.

Y.: Neulich saßen wir beim Friseur, da hat sie mirerzählt, dass bei ihr im Haus auch so eine Zugezogenewohnt, die treibt es noch viel schlimmer.

X.: Echt?

Y.: In der einen Nacht brachte sie ein Mann mit nachHause, wohl der Exmann. Den hat sie im Streitrausgeworfen. Eine Stunde später stand ein neuer Kerl vor der Tür.

X.: Unglaublich…

Y.: Manchmal haben sich da in der Woche drei verschiedeneMänner die Klinke in die Hand gegeben. Und immer dasKind dabei…

X.: Das kann ja nicht gut sein…

Y.: Meine Rede. Neulich bei der Kerb hab ich gesehen, dasssie die Musiker angesprochen hat und einen davon hat sie mit nach Hause genommen.

X.: Die Leute haben überhaupt kein Schamgefühl mehr…

Y.: Ich könnte dir Sachen erzählen…. Oh, da, da kommt  die Schlampe. Ich muss jetzt los….  – Hallo Frau Z.schön sie zu sehen…

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…dann kommt DAS dabei heraus. Es war ein sonnigen Tage, alles war so leicht, so luftig … und ich ging meiner Arbeit nach. Wahrscheinlich hatte ich zuviel Zeit zu träumen. Ich ließ mich in diese besondere vertraute und kribbelnde Nähe fallen, die ich erlebte. Er war keine Schotte, aber er könnte es sein. Tja und dann, nichts wie nach Hause und das Gefühl, das Aufreizende der Situation in den PC getippt. Aus allem wird Geschichte … wenn die Fantasie Blüten treibt:

Der Schotte

Verstohlen sehe ich ihn von der Seite an. Der rotbraune Dreitagebart unterstreicht sein kerniges Äußeres. Eine ein Meter 85 große, geballte Ladung Männlichkeit aus Muskeln, Sehnen und festem Fleisch. Große, wohlgeformte Hände, kastanienfarbiges Haar, das sich im Nacken kräuselt. Ein kräftiger Körper, mit starken Armen, bedeckt mit Härchen, die in der Sonne, die durch die Frontscheibe des Autos fällt, golden schimmern. Dazu klare blaue Augen mit langen Wimpern in einem gut geschnittenen Gesicht. Ein Mund, den ich gerne küssen würde. Ich verspüre unbändiges Verlangen meine Finger in seinen Haaren zu vergraben. Ganz zu schweigen von dem Wunsch, dass mich seine forschen Hände packen, mir die wenigen Kleidungsstücke von meinem erhitzten Körper reißen und meine Wollust befriedigen.

Ich wende mich der Landschaft zu und versuche meine Gedanken unter Kontrolle zu bringen. Himmel, was ist los mit mir! Ok, ich habe lange keinen Sex gehabt, aber deswegen würde ich mich einem Fremden normalerweise nicht sofort vor die Füße werfen. Nur gut, dass er meine Gedanken nicht lesen kann. Als er vor einer halben Stunde anhielt, meine Koffer aus meinem Pannenauto in seinen Range Rover warf, als hätten sie kein Gewicht, hielt ich den Atem an. So habe ich mir einen echten Schotten vorgestellt. Ein Gentleman, doch auf eine gewisse Weise rau und wild. Nicht wie die degenerierten, gelackten Typen in den Städten. Er hielt mir die Beifahrertür auf. Ich nahm seinen betörenden Duft nach Wind, Wasser und Gras wahr. Samtig, dunkel, rauchig wie ein guter Whiskey lief er mir die Kehle hinunter und ich hatte das Gefühl einen Schwips zu bekommen.

Liam, so hat er sich vorgestellt, fährt die schmale gewundene Straße zu dem imposanten Herrenhaus entlang. Gleich bin ich am Ziel meiner Reise und bedauere es jetzt schon, weil sich unsere Wege trennen müssen. Ich will diesen Mann. Begehrte ihn in der ersten Sekunde, als ich ihn sah und kann an nichts anderes denken. Liam hält vor dem Haus und öffnet mir die Autotür.

„Wir sind da. Ich hoffe, es gefällt ihnen.“

„Es ist wundervoll.“

Ich empfinde es tatsächlich so, aber mein Enthusiasmus wird von dem Gedanken gebremst, dass er sich gleich verabschieden wird.

„John“, ruft er laut, „Miss Kent ist da!“

Die Tür wird geöffnet. Ein Mann Mitte fünfzig kommt heraus.

„Wie schön“, John lächelt mich freundlich an, „wir haben noch gar nicht mit ihnen gerechnet. Nicht wahr, Master Liam.“

„Stimmt“, Liam lacht über mein überraschtes Gesicht, „ich habe unseren Gast kurz hinter Galway aufgegabelt. Autopanne. Veranlasse doch bitte alles Nötige.“

Donnernder Herzschlag presst mein kochendes Blut durch meine Adern und treibt mir die Röte ins Gesicht. Liam O`Flaherty ist der Laird von Connacht. Das Clanoberhaupt, dessen Ahnenreihe ich dokumentieren soll. Ich muss zugeben, er entspricht dem Bild, dass man sich von einem Highlander macht ohne wenn und aber.

„Nun, Miss Kent, entspreche ich ihrem Bild eines Clanchefs“, fragt er mit einem spöttischen Zug um den Mund.

„Voll und ganz“, sage ich und denke, mehr als du dir vorstellen kannst.

….Fortsetzung folgt….und wie!

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…, darum verbreite ich dort soviel Chaos wie möglich, wo ich gerade bin. Zumindest wäre es das, was ich gerne täte. Im Grunde genommen versuche ich das Chaos zu beherrschen, und das ist gar nicht so einfach. Ich hantiere mit zig Zetteln, rattere im Kopf den ganzen Tag meine Listen herunter und abends vor dem Schlafengehen fange ich an, mir die Listen für den nächsten Tag herunter zu beten. Kein Wunder, dass ich von der Arbeit träume … dabei denke ich während der Arbeit, sobald ich mich unbeobachtet fühle, an meinen neuen Roman. Ich befinde mich gerade an einem gefährlichen Punkt. Dem instabilen Punkt. 40 Seiten. Meistens entscheidet sich da, ob ich weiter schreibe oder nicht. Aber die Geschichte ist mir wichtig. Sehr sogar.

Das Ganze ist verzwickt. Ich habe vor einen real-fiktiven oder fiktiv-realen Roman zu schreiben. Einerseits inspiriert mich mein Arbeitschaos (in meinem echten Leben) für mein „geheimes“ Leben (Schreiben), andererseits wirkt sich mein Schreiben auf mein „echtes“ Leben aus.

Es muss wohl so sein. Entweder kopiert die Kunst das Leben oder das Leben die Kunst. Ich stelle an mir fest, dass ich mich teilweise anders verhalte und Gedanken durchdenke, die ich mir in meinem „echten“ Leben sonst nicht erlaube. Zugegeben, dass ich das, was ich erlebe, (oder teilweise komponiere (ist das schönere Wort)) für meine Story „verarbeite“. Ich nehme mir außerdem mehr heraus (oder komme mehr aus mir heraus) als es meinem Naturell entspricht, da meine Hauptfigur offensiver und kesser ist. Sozusagen ein Selbstversuch. Ich kann mich nicht erinnern, mich jemals als Testperson für eine meiner Geschichten versucht zuhaben, obwohl jeder Schreiber weiß, etwas von uns steckt in jeder Geschichte.

Andererseits ist es sehr interessant zu sehen, wie sich bestimmte Situationen entwickeln, wenn ich mich nicht so verhalte, wie ich es normalerweise tun würde. Zum Beispiel heute, da habe ich die Konfrontation mit einer Person gesucht (und gewonnen), bei der ich sonst gedacht hätte: sag lieber nichts. Aber ich dachte: erstens muss ich für meine Kollegen einspringen (ich hatte sie immerhin darum gebeten diese Sache für mich zu erledigen) und zweitens: mein Charakter würde sich diese Ungerechtigkeit nicht gefallen lassen. Ich musste und wollte etwas dagegen tun. Und ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, wenn ich nicht kusche, sondern in die Offensive gehe. (Wie fühlt meine Hauptperson? Wie ist die Situationsdynamik? Was sagen die anderen Personen (z. B.: „der Feind“? Was kommt dabei heraus?)

Das hat sich richtig, richtig gut angefühlt! (Ich kann das! Ich kann mich wehren. Besonders wenn ich die Verantwortung habe.) Es hatte auch noch eine positive Wirkung: Ich bin ruhiger geworden. Die letzten zwei Tage habe ich am Rad gedreht. Ich dachte, diese Jobgeschichte krieg ich nicht auf die Reihe. (Ich muss die Verantwortung tragen, alles organisieren, die anderen verlassen sich auf mich und erwarten, dass ich bescheid weiß.) Aber es geht! Das macht stärker.

Mein Charakter (neuer Roman) gefällt mir. Ich will ihre Geschichte erzählen (rein fiktiv natürlich (mit einer guten Prise Realismus *lacht* gepfeffert)). Jetzt muss ich nur noch zusehen, dass ich in meinem Chaos Zeit finde, die Story weiter zu schreiben …  (immerhin habe ich meinen Kollegen eine tolle Kaffeemaschine, mit Kaffeeflatrate, versprochen, wenn ich einen Bestseller lande.)

P.S.: Langsam finde ich gefallen am Chaos verbreiten …

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Jazz

Sie hört Jazz, wie oft an den einsamen Abenden, wenn sie in der kleinen Küche sitzt und ihre Geschichten schreibt. Nach drei Jahren in München ist sie in ihre Heimatstadt zurückgekehrt. Vieles hat sich verändert. Das Gesicht der Stadt, aber auch das Gesicht ihrer Freunde. Sie sieht die Dinge, nimmt sie wahr, ohne sie zu verstehen.

Nachdenklich zündet sie sich eine Zigarette an. An manchen Tagen erinnert sie sich kaum noch, warum sie zurückgekommen ist. Marc. Wie oft hat sie zum Telefon gegriffen und versucht ihn anzurufen. Meistens hat sie den Hörer aufgelegt, bevor es klingelte.

Wie feige, denkt sie. Dabei ist es so einfach. Sie wird ihren Namen sagen und er wird sie erkennen. Oder nicht? Was wenn er sich nicht erinnern will? Was soll sie sagen? „Entschuldigung verwählt.“

Einfach auflegen. Auflegen, das kann sie. Darin hat sie Übung. Übung darin weg zu laufen, wenn es darauf ankommt und schneller zu sein, als die anderen. Aber sie will nicht mehr weglaufen. Sie wählt Marcs Nummer. Es klingelt. Krampfhaft hält sie den Hörer fest. Niemand nimmt ab. Sie will gerade auflegen, als eine vertraute Stimme fragt:

„Hallo?“

Sie schweigt.

„Hallo?“

„Hier ist Sandra.“

„Sandra?“

„Ja.“

„Ich kenne niemand der Sandra heißt.“

„Dann hab ich mich wohl verwählt.“

Ihre Hände zittern als sie den Hörer auflegt. Marcs Gesicht hatte sich verändert.

„I am so lonesome I could cry…” intonierte die Jazzsängerin „forget our you must die…”

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Sie sah hinaus. Wie lange schon? Sie wusste es nicht. Dachte nicht darüber nach. Die Luft war schwül, legte sich auf die Lunge und die Seele. Dunkle Wolken waren am Himmel aufgezogen. Schmutzig blaugrau mit weißen Rändern. Ein leiser Donner grollte. Die Menschen auf der Straße blickten fragend zum Horizont und beschleunigten ihre Schritte.

Sie sah hinaus. Ohne es zu bemerken. Das Donnern wurde lauter, vereinzelt begannen Blitze aus den Wolken zu zucken. Die Passanten versuchten sich eilig in Sicherheit zu bringen.

Sie sah hinaus. Auf die leere Straße. Die Straße war jeden Tag leer, seit er nicht mehr kam. Dicke schwere Tropfen klatschten einen harten Rhythmus an die Fensterscheibe.

Sie sah hinaus. Durch den Regen hindurch. Stumm, wortlos. Nur ihre Gedanken, ein immerwährender Schrei in ihrem Kopf. Mal lauter, mal leiser, der das Schlagen ihres Herzens übertönte, es nicht zu lassen wollte. Der Schmerz war so groß, so alles überlagernd, dass sie empfindungslos geworden war. Sie sah hinaus. Ihre Augen offen und doch blind. Wie ein Spiegel, der zwar ein Bild zurück wirft, aber nie das Bild sein wird.

Sie sah hinaus. Ihr Blick ins Leere gerichtet. Auf die Stelle, an der sie ihn zum ersten Mal gesehen hatte, an dem Tag, als er das erste Mal zu ihr gekommen war.

Sie sah hinaus. Der Gewitterregen hatte das Glas der Fensterscheibe mit einem undurchdringlichen Tropfenschleier überzogen. Die Donner hallten wieder und wieder. Die Blitze zuckten so heftig und schnell über den düsteren Himmel, als wollten sie ihn in Fetzen reißen.

Sie sah hinaus. In ihrem Kopf hallte der Schrei und ihr zerfetztes Herz lag im Todeskampf.

Sie sah hinaus. Ein leichter Lufthauch durchströmte das Zimmer, strich zart über ihre Wangen. Eine Hand legte sich sanft auf ihre Schulter.

Sie drehte sich um. Sie sah in seine Augen. Ein tausendfach gedachter Schrei entfuhr ihren blassen Lippen. Ihr Herz dachte an Liebe, als sie tot zusammenbrach.

 

Liebesleid

Liebe leiden

Leidenschaft

Leiden schaft

Sehnsucht

Unerfüllt

Liebesrausch

Trennungsschmerz

Wo bist du

Hier

Dort

Weine

Wortlos

Lautlos

Tränenbäche

Meines Herzens

Liebesleid

Liebeslied

Für dich

Ertönt

Jeden Tag

Jede Stunde

Herz

Halt mich fest

Damit der Schmerz

Mich verlässt

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Aufgelöst

Er stand im Halbdunkel der Diele. Das Haus war kühl und still. Ganz anders als die Kurklinik, in der er die letzten Wochen verbracht hatte. Dort war es warm und hell. Unendliche viele Geräusche erfüllten die Räume. Die unterschiedlichsten Menschen durchströmten die Zimmer und Flure. Die Kälte in seinem Haus jagte ihm einen Schauer durch den Körper und ließ seinen ausgezehrten Leib zittern. Die Tür fiel ins Schloss. Die junge Frau, die ihn heimgefahren hatte, war gegangen. Seine Augen füllten sich mit Tränen. Er weinte. Weinte wegen der grausam verrinnenden Zeit, die ihn allein zurück gelassen hatte. Alles, was sein Leben die letzten Wochen ausgefüllt hatte, gehörte der Vergangenheit an, wie er selbst. Nur der Koffer und ein paar Plastiktüten waren Beweise für sein Fortsein. Jedes Ding stand unverändert an seinem Platz. So würde es weitergehen. Tag für Tag, bis sein Herz nicht mehr schlagen wollte. Er stand da in der schmerzenden Stille, die ihn anbrüllte wie ein Orkan und seine Tränen wurden zu Strömen, die nicht enden wollten.

Als seine Tochter am späten Nachmittag kam, um nach ihm zu sehen, fand sie nur noch seine nassen Kleidung in einer großen Wasserlache.

Nachruf:

Er ging den Weg des Wassers

Von der Quelle ins Meer

Vereinigte sich mit

Millionen Tränen einsamer Seelen

Um nie mehr allein zu sein

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