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Archive for the ‘Aus dem Schreiberleben’ Category

1000 Beiträge eingestellt. Es hat einige Zeit gedauert – tatsächlich inzwischen Jahre. Aber ich habe tatsächlich, unbemerkt von mir selbst, 1000 Beiträge im „Schreiberleben“ veröffentlicht. Den Blog habe ich damals angefangen, um wenigstens ein paar meiner Texte zu veröffentlichen. Mein Motto: wenn sich nur ein Leser findet, dem die Texte Spaß machen und dem ich eine kleine Freude machen kann, dann hat der Text sein Ziel erreicht.

Zu meiner Freude ist es nicht bei einem Leser geblieben. In den Jahren haben sich einige Leser zu meinem Blog gesellt und meine Texte gelesen. Ich habe Bücher geschrieben, habe an Lesungen mitgewirkt, bin auf Buchmessen gegangen, habe Schreibkurse geleitet und viele tollte Menschen kennengelernt, die so wie ich, schreiben und/oder Spaß an Geschichten und Gedichten haben.

All denen, die meine Texte in den letzten Jahren gelesen haben, möchte ich ein herzliches Dankeschön aussprechen und hoffe, dass ihr weiterhin viel Spaß an meinen Texten haben mögt.

Für die Leser dieses 1001 Beitrags gibt es ein kleines Outing. Unter dem Pseudonym Cat Monroe habe ich einen Band mit erotischen Kurzgeschichten im Moments Verlag veröffentlicht. Die Geschichten gibt es als E-Book und als Taschenbuch, auf das ich sehr stolz bin. Die Zusammenarbeit mit dem Verlag war sehr angenehm und ich wurde/werde toll unterstützt.

Wenn alles klappt, gibt es bald eine weitere gute Nachricht zu verkünden. 🙂

Liebe Freude und Leser meines Blogs, danke schön für euren Zuspruch und euer Interesse!

Eure Caro

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Unfassbar! Wie cool ist das denn? Ich wurde von meinem neuen Verlag eingeladen auf der Buchmesse in Leipzig nächstes Jahr meine Buch (Bücher?) zu signieren!!!

Die wichtigste Frage nach: Wann ist der Termin, wo soll ich übernachten? ist: Was ziehe ich an? Natürlich *g*. Frauen könnte Mann sagen. Allerdings signiere ich keinen Fantasyroman oder Krimi, sondern erotische Kurzgeschichten. Nicht, dass jemand auf den Gedanken von schwarzer Spitze, wahlweise roter kommt. Das ist eher etwas für die Stories oder drunter *g*. Aber ein nettes kleines Schwarzes und bequeme Pumps, das wäre doch was?! Das zieht die nächste Frage nach sich – bequem und Pumps – ein Paradox?

Egal! Jetzt sonne ich mich erst einmal in dem super tollen Gefühl als Autorin eine Signierstunde zu geben. Die Sache mit dem Outfit werde ich in meiner Euphorie auch noch in den Griff kriegen!

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Wer hat an der Uhr gedreht – wenn ich das wüsste! Irgendwie hängt es immer. Wenn meinen „Alltag“ schmeißen muss, kann ich nicht schreiben, das macht mich unzufrieden und wenn ich schreibe bleibt das Unangenehme liegen und starrt mich unverwandt an. „Du musst mich erledigen“, sagt es hämisch zu mir und bohrt sich in meine Gedanken.

Diese Gehäßigkeit müllt mir den Teil meines Hirns zu, der für Wortschöpfungen und Plots zuständig ist. Verdammt! Da beißt sich die Katze in den Schwanz – weil sie es kann. Hilft alles nichts, es soll weitergehen! Inzwischen habe ich eine List für mich ersonnen, die mir hilft den Sprung zum Schreiben auf einem Umweg zu erreichen. Ich mache Collagen. Es macht mir echt Spaß und inzwischen ist aus dem Umweg ein Nebenweg geworden, der einen weiteren Teil meiner Zeit beansprucht. Das heißt, ich teile meine Zeit zwischen Collagen/Zeichnungen und Schreiben.

Nicht das, was ich geplant hatte, andererseits Kunst ist Kunst und erlaubt ist, was gefällt und Spaß macht. Ich bin nicht bereit, den Sehenden in mir, für den Sprechenden kaltzustellen. Dazu gehe ich zu sehr darin auf. Collagen zusammenzustellen bringt mich runter und entspannt mich, ebenso wie mich das Schreiben anregt und in den Flow wirft. Ich brauche beide Seiten und Zeit!!

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Jeah! Zwei Karten von 30 für eine Lesung von Ted Williams, Fantasy – und Bestsellerautor aus Kanada, erhascht(!!!). Ted Williams, Klett Cotta Verlag

Die Lesung findet in der Buchhandlung Schutt, Arnsburgerstraße 76, Frankfurt statt. Eine besonders „urige“ Buchhandlung mit Antiquariat. Genauso stellt man sich Buchhandlungen in Romanen vor. Ich war schon einmal zu einem Wochenend-Schreibkurs von der VHS-Frankfurt dort und war begeistert. Allein das Antiquariat ist eine Schreibanregung für eine Geschichte.

Ich bin schon sehr gespannt, auf den Autor und die Geschichte. Wann hat man schon die Gelegenheit einen international bekannten Schriftsteller so hautnah zu erleben? Also nochmal: jeah!!!

 

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„Jammere nicht – schreib!“

Wenn es immer so einfach wäre. Ist es leider nicht. Ich kann  nicht vom Schreiben leben und  muss den meisten Teil meiner Zeit mit einem Brotberuf zubringen. Der macht mir zugegebener Maßen Spaß (zum Glück), verhindert aber manchmal auch die Entfaltung meiner Kreativität, wenn meine Kopf entweder leergefegt oder proppenvoll ist.

Doch manchmal kommt der Motivationsschub aus einer unerwarteten Ecke. Meiner kam aus einer E-Mail in der mir mitgeteilt wurde, dass ich einen Presseausweis für die Buchmesse bekomme, weil ich Bloggerin bin. Gut, ich habe keinen Freudentanz um den Eßzimmertisch aufgeführt, aber ich habe mich riesig gefreut, weil ich nicht damit gerechnet habe. Tatsächlich habe ich gedacht, mein Blog wäre zu klein, um mit einem Presseausweis belohnt zu werden. Umso mehr freue ich mich darüber, dass ich einen bekommen habe.

Das ermöglicht mir zwei Dinge: 1. die Buchmesse überhaupt zu besuchen und 2. einen Termin bei meinem neuen Verlag wahrzunehmen. Außerdem ist es ein guter Grund fleißig zu sein und intensiv zu schreiben und zu tun, was Autoren tun sollten/wollen/können/müssen: SCHREIBEN.

 

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