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Posts Tagged ‘Ferne’

Ich habe Angst, dass es mich zerreißt. Keine Minute des Tages, in der meine Gedanken nicht zu ihm abschweifen. Seine Augen, sein Mund. Wie riecht sein Haar? Wie wäre es, wenn er mich küsst? Wie fühlt sich seine Haut auf meiner an, er in mir? Ich werde es nicht erfahren. Wir werden nie zusammen sein. Du kennst meinen Namen nicht, nicht mein Gesicht. Nur aus der Ferne darf ich dich begehren. Muss mich der verzehrenden Sehnsucht ergeben, weil ich dich niemals haben kann.

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Poem 17.4

Kühle im morgendlichen Wald
Sanfte Regengüsse fallen fein
Der Laut des Läutens schallt
Von Ferne an mein Ohr

Der Ruf des Herzens
Wogt vom Meer herauf
Im Ratschlag der Zeit
Mit Ebbe und Flut

Meerjungfrauen drehn ihre Kreise
In den Tiefen der See
Vorzeiten geboren aus Schaum
Gischt aus Salz und Perlen

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