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Posts Tagged ‘Gelegenheit’

Jeah! Zwei Karten von 30 für eine Lesung von Ted Williams, Fantasy – und Bestsellerautor aus Kanada, erhascht(!!!). Ted Williams, Klett Cotta Verlag

Die Lesung findet in der Buchhandlung Schutt, Arnsburgerstraße 76, Frankfurt statt. Eine besonders „urige“ Buchhandlung mit Antiquariat. Genauso stellt man sich Buchhandlungen in Romanen vor. Ich war schon einmal zu einem Wochenend-Schreibkurs von der VHS-Frankfurt dort und war begeistert. Allein das Antiquariat ist eine Schreibanregung für eine Geschichte.

Ich bin schon sehr gespannt, auf den Autor und die Geschichte. Wann hat man schon die Gelegenheit einen international bekannten Schriftsteller so hautnah zu erleben? Also nochmal: jeah!!!

 

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Wir stehen am Scheideweg.

Ich reiche dir meine Hand: Komm.

Du zögerst, bleibst stehen und schaust dich um.

Vergangenes kehrt nicht zurück, lass los.

Das Leben fließt stetig nach vorn, ahndet jede verpasste Gelegenheit.

Unsere Wege müssen sich trennen, weil ich mich wandeln und du nicht wachsen willst.

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Leo streifte ziellos durch die Stadt, ließ sich treiben. Betrachtete die Menschen, die Häuser, Parks. Es war seine Art sich einem fremden Ort zu nähern. Zufällig entdeckte er das kleine Café im Hinterhof eines imposanten Altbaus. Er bestellte einen Cappuccino und genoss den warmen Spätsommertag im Schatten einer Magnolie. Erst las er eine Weile in dem neuen Bestseller von Dan Brown, doch er konnte sich nicht konzentrieren. Leo wurde das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden. Unauffällig ließ er den Blick schweifen, konnte aber niemand entdecken.

Er klappte das Buch zu. Hob den Blick. Auf der Dachterrasse des Hinterhauses stand jemand. Eine Frau. Sie betrachtete ihn interessiert. Als sie bemerkte, dass Leo sie entdeckt hatte, lächelte sie ihm zu. Ihre langen blonden Haare glänzten in der Sonne und die schlanke Gestalt wurde nur von einem dünnen Pareo verhüllt, den sie über der Brust geknotet hatte.

Sie hob die Hand und gab Leo einen Wink. Sein Herz schlug schneller, als sie langsam den Knoten löste, sich umdrehte und langsam zurück in die Wohnung ging. Leo konnte einen Blick auf einen nahtlos gebräunten Po werfen. Bevor sie ganz verschwand, wandte sie noch einmal den Kopf und lockte ihn mit einem Finger. Leo warf alle Bedenken über Bord und stand auf. So eine Gelegenheit durfte er sich nicht entgehen lassen. Er zog den Ehering vom Finger und steckte ihn ihn die Hosentasche.

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