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Posts Tagged ‘Jäger’

Für alle, die Spaß daran haben, die Schreibsession der Kreativ-Nacht ansatzweise nachzuvollziehen, folgend die Impuse/Aufgaben und meine Texte dazu.

  1. Rundentext

Heute Nacht träumte mir, dass ein rosa Elefant durchs Zimmer ging.

Denn der Himmel hatte beschlossen uns wach zu küssen.

Deshalb schicke ich mich in meinem Traum aus dem Haus.

Igrendwie bist du traurig.

Wunderbarerweise blieb es ein Geheimnis.

Schließlich schlief ich so fest, dass ich den Wecker nicht hörte.

 

  1. Liebe ist – ein Gedicht

Liebe ist …

(Eine Pflanze)

… wie die Weide am See, die mich mit ihren langen Zweigen schützend einhüllt.

(Ein Tier)

wie unsere Katze, die sich auf meinem Schoss zusammenrollt, wenn sie möchte.

(Eine Speise)

… wie Vanilleeis mit Erdbeeren und Sahne, fruchtig süß, wie deine Küsse in der Nacht.

(Ein Wetter)

… wie ein Sommerregen sanft und erfrischend, nimmt er die Hitze des Tages von meinen Schultern.

(Eine Farbe)

golden und Blau, wie die Sonne und der Tag, die Sterne, der Mond und die Nacht.

Fazit: Liebe ist … deine Hand in meiner.

 

  1. Assoziationen und Text zu einer Farbe

Grün: Tanne, Farn, Wald, Weide, Waldmeister, Jäger, Absinth, Broccoli, Glasflasche, Wellensittich, Kaktus, Bunstift, Maigrün, Frühling, Wiese, Kobold, Ampelmännchen, Florfliege, Lodenstoff

Verwendete Worte im Text: Kobold, Absinth, Glasflsache, Florfliege, Wald, Weide,

Text: Der Absinth glüht beinahe unnatürlich in der dicken Glasflasche, als würde ihn jemand von innen anleuchten. Jerry legt ein Zuckerstückchen auf den silbernen Löffel.

„Möchtest du etwas Wasser dazu?“, fragt er und lächelt.

Ich betrachte sein Gesicht, dicht vor mir. Irgendwie sieht er merkwürdig aus. Seine Augen verziehen sich zu kleinen Schlitzen, wie bei einem Kobold.

„Wasser?“, höre ich Jerry dumpf von weit weg.

Ich nicke schwerfällig. Jede Bewegung kommt zeitverzögert. Ich habe das Gefühl in einem dicken Wattebausch zu stecken. Kobold?! Woher weiß ich, dass ein Kobold seine Augen zu Schlitzen verziehen kann?

Es mag daran liegen, dass ich viel im Wald unterwegs bin oder habe ich neulich nicht ein Buch über Kobolde in der Bibliothek gelesen? Vielleicht habe ich auch einen Mordsschwips?

„Komm, trink einen Schlick“, Jerry drückt mir den Glaspokal mit dem milchig grünen Absinth in die Hand, „du wirst sehen, die grüne Fee wird dir ganz neu Eindrücke schenken.“

Seine samtige Stimm tröpfelt in meine Gedanken, die in einem zähen Strom dahinfließen. Ich nehme einen Schluck. Der Geschmack ist bittersüß.

Mein Blick bleibt an der filigranen Florflieg hängen, die träge über den Rand des Lampenschirms krabbelt, direkt der heißen Glühbirne entgegen.

Mir fällt es wieder ein! Ich habe einen Kobold gesehen. Leibhaftig. Vor einer Woche unter der alten Weide am See. Der kleine Kerl steckte in dem alten Vogelhaus fest, dass an dem dicken Stamm hängt und weder für Vögel noch für Kobolde bewohnbar ist …

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Das Schwert lag schwer in ihren Händen. Mariam sah auf den Mörder ihres Bruders herab. Er keuchte, die Hände auf die klaffende Bauchwunde gepresst, die Simon ihm beigebracht hatte, bevor sein Gegner ihm das Herz durchbohrte. Ihre Augen begegneten sich und noch im Angesicht des Todes lachte er.

„Ich bin nicht der einzige“, ein Röcheln unterbrach ihn, er schnappte nach Luft, dann fuhr er fort, „es werden andere kommen. Ihr habt keine Chance. Eure Familie wird ausgelöscht, für alle Zeit vom Erdboden vertilgt. Dann wird niemand mehr dasein, der uns aufhält.“

Mariam zitterte vor Wut.

„Aber noch ist es nicht soweit! So lange einer meiner Sippe die Kraft hat ein Schwert zu führen, werden wir euch bekämpfen. Ihr werdet für eure Bosheit bezahlen.“

Sie biss die Zähne zusammen und legte ihre ganze Kraft in den Hieb, der ihm den Kopf vom Rumpf trennte. Dunkles Blut spritzte aus seiner Halsschlagader. Es hatte einen eigentümlichen, Übelkeit erregenden Geruch nach fauligem Fleisch und dem aufdringlich, süßlich schweren Duft einer Blume.

Mariam glitt das Schwert aus den Händen. Sie presste sich ihr Halstuch vor Mund und Nase, um den penetranten Geruch fernzuhalten. Tränen rannen ihr über die Wangen. Sie kniete neben Simon nieder und streichelte sein blasses, kühles Gesicht. Sie spürte, dass ihn sein Geist schon längst verlassen hatte. Der Schmerz legte sich, wie ein zu fest gezogenes Korsett, um ihren schmalen Körper. Sie konnte kaum atmen.

„Ich habe dich gerächt, Bruder und Freund“, schluchzte sie, „wohin dein Geist gehen mag, wir werden beisammen sein, du und ich. Zwei von einem Blut. Gebunden im Leben, vereint im Tod. Ich schwöre, bei dir und unseren Ahnen, das zu tun, was uns bestimmt wurde. Bis wir uns auf der anderen Seite wiedersehen.“

Mariam schloss ihm sanft die Augen. Sie wusste, was zu tun war. Sie musste ihm die letzte Ehre erweisen, durfte nicht schwach sein, sich nicht von ihrem Schmerz hinreißen lassen.

Sie sammelte Brennholz und bahrte Simon auf. Dann schnitt sie dem Dämon die schwarzen Flügel von den kopflosen Schultern und bedeckte ihren Bruder mit der Trophäe. Er war ehrenvoll im Kampf gestorben. Mariam löste die Kette mit dem Zeichen der Adler von Simons Hals und legte sie sich um. Sie war die letzte Jägerin des Clans. Nun lag es an ihr, der Familie Ehre zu machen und das Werk weiterzuführen.

Mariam zog ein Fläschen aus ihrer Tasche, schüttete den Inhalt über den sterbliche Hülle ihres Bruders und zündete den Scheiterhaufen an. Sie murmelte ein paar Worte in einer unbekannten Sprache und sofort schossen imposante Flammen empor, die den Leichnam und das Holz in Brand setzten.

Mariam starrte auf das Feuer. Mit klagender Stimme sang sie die alten Lieder, die ihnen ihr Vater seit frühen Kindertagen, immer wieder vorgesungen hatte. Es weckte die Erinnerung an den Tag, an dem Simon und sie ihren Vater auf dieselbe Weise, auf die Reise ins Land der Ahnen geschickt hatten.

Erst als auch die letzten Flammen erloschen waren, rührte sich Mariam vom Fleck. Sie fror, fühlte sich steif, ihre Muskeln hatten sich verkrampft. Die Augen brannten von den Tränen und dem beißenden Rauch.

Mariam nahm das geweihte Schwert ihres Bruders an sich. Noch einmal sah sie sich zu dem Häufchen um, dass von dem Scheiterhaufen übrig geblieben war, dann wandte sie sich ab und ging zu ihrem Auto.

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Die Tür fiel ins Schloss. Celia drehte sich zu Tom um und sah ihn ernst an.

„Ich habe Angst.“

„Wovor?“, fragte er und zog erstaunt die Augenbrauen hoch. „Du bist die mutigste Frau, die ich kenne.“

„Vor dir.“

Tom trat einen Schritt auf Celia zu. Ganz dicht stand er vor ihr. Sie fühlte seinen Atem auf ihrem Gesicht. Ihr Herz schlug schneller.

„Wieso?“

Tom legte Celia die Hand auf die Hüfte und zog sie näher zu sich. Das hatte er noch nie getan. Celia sog heftig die Luft ein. Celia wich zurück, bis sie die Wand im Rücken spürte, aber Tom ließ sie nicht entkommen. Er war beinahe zwei Meter groß, muskulös und seine Reflexe waren ihren weit überlegen.

„Fang einfach an.“

Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und zeichnete mit dem Zeigefinger die Linien ihres Gesichts nach. Celia erzitterte innerlich. Es kostete sie unglaubliche Selbstbeherrschung ihre Stimme im Zaum zu halten.

„Du bist anders.“

„Anders? Wenn du attraktiv, unwiderstehlich und erfolgreich meinst, das war ich schon immer“, er grinste.

„Stimmt.“

Tom beugte sich zu Celia herunter, seine Wange berührte ihre.

„Du riechst fantastisch“, flüsterte er.

„Tom. Ich wollte dir was sagen“, Celia drängte sich enger an die Wand. Tom lächelte verführerisch. „Du bist einer der besten Jäger, dass warst du immer. Vielleicht bist du jetzt noch besser, aber deine Freundlichkeit, dein Mitgefühl, die menschliche Seite an dir – wo sind sie?“

„Bedeutet dir das so viel?“

Tom hauchte Celia einen Kuss auf den Mundwinkel. Sie seufzte leise. Ihr Körper spielte verrückt. Seit sie Tom das erste Mal begegnete, träumte sie davon, dass er ihr so nah kam. Nun, da es endlich soweit war, stand Celia mit dem Rücken zur Wand und machte Small Talk, statt sich an seine breite Brust zu werfen und sich die Kleider vom Leib reißen zu lassen.

„Ja“, sagte sie leise, „du bedeutest mir etwas.“

Tom hob den Kopf und sah Celia interessiert an.

„Kannst du noch lieben?“, fragte sie.

Tränen stiegen Celia in die Augen. Tom konnte den Blick nicht von ihr wenden. Ihre Augen waren von einem tiefen Kornblumenblau, beinahe violett. Celias Lippen waren voll und rot. Toms Puls schoss nach oben. Er begehrte es sie zu küssen, ihre Zunge mit seiner zu necken, jeden Zentimeter ihres geschmeidigen Körpers zu berühren.

„Kannst du noch lieben?“, wiederholte Celia die Frage.

„Ich weiß es nicht.“ Lea hörte wie ratlos er war. „Aber ich will dich lieben – oder was immer es bedeutet mit dir Sex zu haben.“

Sie lächelte, stellte sich auf die Zehenspitzen und hauchte Tom einen Kuss auf den Mund.

„Ich will dich auch lieben“, flüsterte Celia, „und das würde auch einschließen Sex mit dir zu haben.

„Bist du dir sicher?“, Toms Stimme klang nervös. In seinen schönen Bernsteinaugen konnte sie die Frage lesen. „ich habe Angst dir weh zu tun. Das könnte ich mir nicht verzeihen.“

„Das ist Liebe“, sagte Lea leise.

Für einen Moment hielten sie inne, dann riss Tom Celia in seine Arme und küsste sie so intensiv, als könne ihn nur das am Leben erhalten.

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Linda rannte hinter ihm her.

„Sander! Warte!“, ihre Stimme hallte geisterhaft zwischen den Bäumen wieder.

Im Laufschritt stampfte sie über den schmalen Bohlweg. Sie musste sich konzentrieren nicht daneben zu treten. Ein falscher Schritt und sie landete ihm Sumpf. Atemlos erreichte sie die Treppe, die auf den befestigten Waldweg führte. Sander dieser Blödmann war schon soweit entfernt, dass sie ihn nur noch schemenhaft wahrnahm. Warum hatte sie sich nur auf diesen Mist eingelassen? Linda kannte die Antwort. Sander war der coolste Typ der Schule. Wenn er einen einlud, dann ging man mit. Ohne wenn und aber.

„Sander!“, rief sie zaghaft.

Linda hatte ihn endgültig aus den Augen verloren. Nicht einmal den Lichtkegel seiner Taschenlampe konnte sie erkennen. Dann hörte sie plötzlich wie ein Motor ansprang und der Wagen losfuhr. Sander hatte sie tatsächlich ausgesetzt. In dieser Wildnis. Lindas Herzschlag beschleunigte sich. Sie war eigentlich kein Angsthase, aber mitten in der Nacht in fremdem Gebiet, allein ohne Orientierung, dass war ein guter Grund um ängstlich zu sein. In der kanadischen Wildnis gab es Bären, Wölfe und andere Raubtiere. Ganz zu schweigen von Bärenfallen, Sümpfen und anderen furchteinflössenden Dingen, an die Linda jetzt lieber nicht denken wollte.

Zuerst überlegte Linda einfach dort stehen zu bleiben, wo sie gerade war und auf den Morgen zu warten. Aber nachdem ein leichter Regen einsetzte, beschloss sie weiter zu gehen. Auf dem Weg in das Naturschutzgebiet war Sander an einer kleinen Pension vorbei gefahren. Linda hatte Licht gesehen und naiv dran gedacht, dass er dort mit ihr die Nacht verbringen würde, wenn sie seine Mutprobe bestanden hätte. Jetzt war ihre einzige Chance es bis dorthin zu schaffen. Vorsichtig tastete sie sich zwischen den Bäumen entlang. Linda konnte nicht erkennen, ob sie sich noch auf dem ausgewiesenen Weg befand. Nur die Tatsache, dass der Pfad relativ eben war, bestärkte sie in ihrer Zuversicht.

Linda hatte jedes Zeitgefühl verloren. Sie bemühte sich so gerade zu gehen, wie es in der Dunkelheit möglich war. Sie wusste, dass sie an zwei riesigen Felsbrocken vorbei kam, wenn sie das Naturschutzgebiet verließ, aber bis jetzt waren sie noch nicht in Sicht. Der Wald wurde immer dichter, wo er lichter werden sollte. Linda wollte sich nicht eingestehen, dass sie den Weg verloren hatte und in die Irre ging.

Müde lehnte sie sich gegen einen dicken Baumstamm. Ihre Füße schmerzten und ihr war kalt. Der monotone Regen durchdrang inzwischen an einigen Stellen ihre dicke Daunenjacke. Zum hundertsten Mal fragte sich Linda, warum Sander ihr diesen miesen Streich spielte. Sie hatte ihm nichts getan – sich wirklich nichts zu Schulden kommen lassen. Und während sie dort stand, völlig erschöpft, fiel es ihr plötzlich ein. Susan! Sie war in Sanders Clique. Sie hatte Susan nicht beim Schummeln in der Mathe Klausur geholfen. Es war das erste Mal, dass Linda ihr etwas abschlug und das war ihr jetzt zum Verhängnis geworden.

Da ein Geräusch! Linda drückte sich enger an den Baum. Sie kauerte sich dicht an seine verknorpelten Wurzeln. Überraschend ertastete sie ein Loch, das große genug war, um sie aufzunehmen und ihr ein Versteck zu bieten. Drin war es trocken. Der Geruch von modrigem Holz stieg ihr in die Nase. Linda hörte Äste knacken, Laub rascheln und dann plötzlich eine Stille, die ihr Angst machte. Noch mehr, als sie eine Stimme hörte, die sie nur zu gut kannte.

„Wo kann das Miststück sein? Wir müssten sie längst aufgespürt haben!“

„Keine Ahnung. Ich bin mir sicher, sie ist in diese Richtung gegangen.“

„Ich dachte, du bist der große Jäger!“

„Mensch Sander halt die Klappe. Die Jagd ist doch das Spannendes an der Sache. Sie kann uns nicht entkommen. Entweder finden wir sie, oder die anderen und dann … .“

Der Sprecher ahmte das Geräusch eines Schusses nach.

„Ich hoffe, du triffst wenigstens, wenn wir sie haben.“

Sanders Stimme triefte vor Verachtung. Lena presste sich die Hand vor den Mund, um nicht aufzuschreien. Eiskalt lief es ihr den Rücken herunter. Sie drückte sich immer tiefer in das morsche Baumloch. In diesem Moment wünschte Lena sich einen hungrigen Grizzly, der sich auf die beiden jungen Männer stürzte und sie zu Gejagten machte. So gab es niemand, der ihr beistand und sie aus dieser ausweglosen Situation befreite.

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„Eine Rückschau auf ein Leben ist keine wohlgeordnete Aufzählung von Ereignissen von der Zeugung bis zum Tod. Vielmehr Bruchstücke daraus von hier und da.“  William S. Burroughs

So ist auch meine Geschichte eine „Aufreihung“ von den Dingen, die mir im Gedächtnis haften geblieben sind. Mal mehr Mal weniger deutlich. Manche Erinnerungen umfassen nur wenige Sätze, andere sind schon sehr detailliert, weil ich sie mir immer wieder ins Gedächtnis gerufen habe, in all den Jahren. Andere waren lange verschüttet und wenn sie an die Oberfläche kommen sind es nur kleine Lichtblitze, die schnell eingefangen werden müssen, damit sie nicht wieder untergehen. Und die neuen Erinnerungen? Ich glaube, manche müssen erst durch den Filter der Zeit, damit sie eine echte Erinnerung werden…

Tennessee Williams über Carson McCullers:

„Carsons Herz war oft einsam, und es war unermüdlich auf der Suche nach Menschen, denen sie es anbieten konnte; aber es war ein Herz, das mit einem Licht gesegnet war, das seine Schatten überstrahlte. “

Ich denke, dass ist es, was ich sehr oft empfinde. Ein Gefühl der Einsamkeit, vielleicht auch nur subjektiv, aber ich hab das Gefühl, dass die Worte in meinem Kopf nirgends hin führen, außer zu mir – ich erkläre mir die Welt, aber ich kann sie keinem anderen begreiflich machen – und dann, ich könnte platzen oder durchdrehen. Je nach dem. Was kann ich tun? Ich habe meine Erfahrungen mit den Menschen gemacht. Also belasse ich es dabei, nur die Dinge zu sagen, die ich sagen kann. Kein gesunder Zustand, aber es bringt nichts Dinge auszusprechen, wenn du weißt, das Gegenüber versteht nicht was du sagen willst, weil es keine Erfahrung besitzt, mit der es deine Gedanken abgleichen kann. Z.B.:

„The Heart is a lonley Hunter“ gefällt mir besser als „Das Herz ist ein einsamer Jäger“. Für mich drückt das Englische die Verlorenheit und die Jagd stärker aus, als das Deutsche. Ich weiß nicht warum? Vielleicht ist es nur der Klang der Worte, der in meinem Kopf wiederhallt und auf ein Echo trifft, während die deutschen Worte einfach in dem Fluss der Gedanken weiter gespült werden – schwupp und weg. Die englische Entsprechung steht im Raum, allein, frierend und so traurig, dass es reicht sie anzusehen um in Tränen auszubrechen…

Und das erkläre mal einem anderen Menschen. Das was ich da eben geschrieben habe – ich denke, die rufen die Jungs mit der Zwangsjacke und weisen mich in die Geschlossene ein.

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