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Posts Tagged ‘Löwe’

„Wann hast du ihn das letzte Mal gesehen?“, meine Mutter sah mich mit panischem Blick an.

„Gerade eben noch“, log ich, „dort drüben an dem Karussell.“

Ich deutete auf das altmodische Karussell mit den beiden Kutschen, den eleganten Holzpferden, indischen Elefanten und den drei majestätischen Löwen, die alle bunte Sättel trugen, die mit goldenen Details abgesetzt waren.

Meine Mutter rannte über den Platz, rief laut den Namen meines kleinen Bruders. Ich trottete langsam hinterher.

Selbst Schuld, dachte ich, warum muss er nur so viel reden und ständig igrendwelche Dummheiten machen. Kein Wunder, dass ich froh war, ihn eine Weile los zu sein. Kleiner Blödmann, dachte ich wütend, jetzt will er es mir heimzahlen und versteckt sich, damit Mama sauer auf mich ist. Nur weil er sich ein paar Minuten alleine beschäftigen sollte. Schließlich habe ich auch ein Leben. Wenn ich den in die Finger kriege.

„Wie? So lange!“, hörte ich meine Mutter mit dem Mann vom Karussell sprechen. „In welche Richtung?“

Der Schausteller deutete vom Kirchweihplatz weg, Richtung Wald.

„Er folgte dem Mann freiwillig“, sagte er und zuckte gleichgültig mit den Schultern.

Meine Mutter drehte sich zu mir um. Sie sah mich an. Ihr Blick ging mir durch und durch. Ich hatte sie enttäuscht, wieder einmal.

 ***

Mein Blick fiel auf das altmodische Karussell. Ich erkannte es sofort, obwohl es zwanzig Jahre her war. Die schön geschnitzten Tiere mit den bunten Sätteln, die prunkvollen Kutschen. Es erklang dieselbe Musik. Einzig die Farben des Karussells verblassten an einigen Stellen und hier und da blätterte der Lack ab.

Sogar der Festplatz sah aus, wie damals. Ich sah zum Wald hinüber. Friedlich lag er da, im Licht der untergehenden Sonne. Niemand ahnte welches Grauen dort lauerte. Niemand hatte mir geglaubt, heute würde es nicht anders sein. Eine Welle der Erinnerung überflutete mich und eine Angst breitete sich in meinem Körper aus, die ich seit zwanzig Jahren nicht mehr verspürt hatte.

„Hier ist der Junge verschwunden?“, ich versuchte das Zittern in meiner Stimme zu unterdrücken.

„Ja“, der uniformierte Dorfpolizist nickte, „wollen sie mit dem Besitzer des Karussells reden, Frau Sommer.“

Ich bemerkte den Mann im Kartenhäuschen neben dem Karussell. Er sah genauso aus, wie vor zwanzig Jahren. Er schien keinen Tag gealtert zu sein. Der Mann hob den Blick und lächelte. Immer stärker breitetet sich die Beklemmung in meinem Bauch und meiner Brust aus. Beruhige dich, redete ich mir zu, du bist erwachsen und musst einen klaren Kopf behalten. Vielleicht konnte ich endlich herausfinden, was mit meinem kleinen Bruder geschehen war.

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„Da sind wir, Noelle, schau!“

Isidor deutet auf ein Licht ganz in der Nähe. Er läuft vertrauensvoll darauf zu, während ich zögernd folge.

Vor mir steht ein Nomadenzelt ungewöhnlicher Größe. Ich mir sicher, dass es vorhin noch nicht da gewesen sein kann, denn in der Ebene, hätte es auffallen müssen. Normalerweise würde ich mir Gedanken darüber machen. Jetzt ist es mir egal. Wieso sollte ich meine Energie darauf verwenden über ein riesiges Nomadenzelt mitten in der Einöde nachzudenken, wenn irgendwo da draußen ein ominöser Schatten lauert, der mich wegen ein paar Notizbüchern verfolgt und mir ans Leder will.

„Komm, ich will dir meinen Meister vorstellen!“, Isidor winkt mich heran.

„Ach, Isidor“, seufze ich müde.

Der Junge schiebt mich energisch vor sich her ins Zelt hinein. Kostbar ausgestattet mit Teppichen, Fellen, edlen Teakholzmöbeln, seidenen Vorhängen wird es von Lampen erhellt und macht den Eindruck direkt aus 1000 und einer Nacht hier hergezaubert worden zu sein.

„Ist es nicht wundervoll.“

Ehrfürchtig steht Isidor neben mir und seine großen Augen glänzen vor Entzücken.

„Ja, ganz toll.“

Ich lasse mich auf einem Bodenkissen nieder. Meine Füße tun mir weh, mein Rücken fühlt sich an, als wäre er um 10 Jahre gealtert und mein Hirn verweigert mir jeglichen Enthusiasmus.

„Guten Abend“, ertönt eine volle Stimme hinter mir.

„Guten Abend“, erwidere ich den Gruß und drehe mich nach dem Sprecher um.

„Ich sehe ihr seid erschöpft.“

Der Mann tritt aus dem Schatten und kommt auf mich zu. Seine weißen Haare sind zu kunstvollen Zöpfen geflochten und seine hellen Augen sehen mich aufmerksam an. Langsam komme ich mir vor wie eine besonders leckere Auslage in einem Delikatessenladen.

„Ihr seid wirklich so außergewöhnlich, wie ihr mir geschildert wurdet“, sagt er und ein Lächeln huscht über seinen Mund.

„So? Wer hat ihnen denn das geschildert?“, frage ich gereizt.

„Nun“, sagt er geheimnisvoll, „ich habe gute Verbindungen.“

„Oh, alles klar. Bloß keine klaren Worte, alles schön im Dunkeln lassen. Es wäre ja auch zuviel verlangt, mir zu sagen, was los ist. Stattdessen lassen mich alle wie einen Tölpel durch die Gegend laufen. Wenn interessiert schon, dass ich verfolgt werde und demnächst vielleicht in Luft auflöse. Gibt es eigentlich einen von euch, der mir die Wahrheit gesagt hat?“

Der Meister der Elemente sieht mich überrascht an. Er hat wohl damit gerechnet, dass ich mich mit der Situation zufriedengebe. Pech. Ich habe keine Lust mehr auf diese Spielchen und bin Müde. Vielleicht ist alles nur ein Spiel. Ein dummes abgekartetes Spiel. Ich sehe mich um. Da fällt mir eine Lagerstatt auf. Viele weiche Kissen liegen darauf. Ich stehe auf, ziehe meine Schuhe aus und mache es mir bequem. Der Meister sieht mir mit großen Augen zu.

„Mein Name ist Milan.“

Es ist das Letzte, was ich höre, bevor mich ein todesähnlicher Schlaf überfällt.

Ich sah dich

Dunkel deine Silhouette

Gegen die Abenddämmerung

Komponiere dir ein Lied

Aus Stille und Septemberlicht

Irgendwo in dieser Straße

Die mir völlig unbekannt

Lebst du hinter einem leuchtenden Fenster

Zum Teufel mit der Sehnsucht

Ich weigere mich Masken zu tragen

Die mein Gefühl verschleiern

Das Herz ist ein geräumiger Friedhof

Und die bitteren Stricke

Die mich an dich binden

Werden mir zur Falle

Bis die Liebe fragt

Warum weinst du

Ich weiß keine Antwort

Suche sie vergeblich

In meinem Herzrevier

Das übervoll und unendlich leer

Vor meinen Augen steht

In dem ich Worte zu Grabe trage

Denn du bist nicht hier

Um sie entgegen zu nehmen

In dieser verzweifelten Nacht

In der ich vor deinem Haus warte

Auf ein Zeichen von dir

So wünscht ich mir

Du würdest dich erinnern

An meine Augen und mein Lachen

Meine Liebe die du darin sahst

Doch du hast mich verloren

Du konntest nicht glauben

Dass es noch Engel gibt

Das Liebe existiert

Die dir begegnen könnte

So floss mein Herz davon

Mit den Strömen meiner Tränen

Doch meine Liebe hielt sich fest

Am Strohhalm meiner Sehnsucht

Und wenn mein Herz brennt

Es in der Dürre vertrocknet

Der Regen es flutet

Der Sturm es verweht

Nichts kann diese Sehnsucht tilgen

Denn sie durchdringt mich

Jede Pore meiner Haut

Jede Zelle meines Körpers

Hat dich aufgesogen

Du bist ein Teil von mir

Verschmolzen mit meiner Fantasie

Solange ich träumen kann

Wirst du bei mir sein

Umsponnen von unsichtbaren Traumfäden

Spielst du das Theater meiner Sinne

Für ein Lächeln von dir

Sprenge ich meinen Elfenbeinturm

Lege mich in Schutt und Asche

Gebe mich auf

Gebe mich hin

Erschöpft lasse ich den Stift erschöpft. Nachdem ich aus einem traumlosen Schlaf erwachte, fand ich ein Tablett mit Speisen und Getränken vor meinem Lager. Mein Magen knurrte, wie ein wilder Löwe. Ich stillte meinen Hunger, trank ein Glas Wein und holte eines der Notizbücher aus meinem Rucksack.

„Der Beginn eines verschwundenen Zeitalters“.

Genau dass entsprach meinem Zustand. Alles begann neu und doch war es schon verschwunden. Ich wusste nicht wo, bei wem, in welcher Zeit ich mich befand. Alles was ich kannte war verschwunden. Und der, den ich am meisten verloren glaubte, war Raoul. Trotzdem war er es, der mir als Erstes einfiel, als ich meine Augen öffnete.

Ich angelte mir einen Stift aus meinem Mäppchen und meine Worte hatten Lust auf ein Gedicht. So schrieb ich alles so, als säße er vor mir, würde mich mit seinem wunderbaren braungoldenen Blick anschauen und mir die Worte von den Lippen ablesen. Meine Worte fielen wie mit kristallenem Klingen aus meiner sehnsüchtigen Seele und flossen aufs Papier. Aus Allerweltsgedanken wurden silberne Fische im Ozean meiner Sinne. Jedes Wort duftete nach Sinnlichkeit und Lust, die mich fast um den Verstand brachte. Wenn Raoul jetzt hier vor mir stände, würde aus meiner wollüstigen Erinnerung eine Begierde entspringen, dich ich nicht zurück halten könnte.

In meinen Träumen, und auf dem Papier, konnte ich mir alles vorstellen. Gegen die Realität konnte ich gar nichts tun. Dichter leiden an ihrer ach so großen Fantasie. An der Vorstellung der perfekten Liebe, der alles Umfassenden. Und doch hält die Wirklichkeit dem niemals stand. Wenn noch nicht einmal die Götter die Liebe halten konnten, wie sollte es dann jemals ein schwacher von Zweifeln geplagter Mensch können? Das Leid löste Poesie und Lyrik aus, als würden die Musen allein deswegen existieren.

Ich überlege, ob sie Amor dazu auffordern manchmal daneben zu schießen, um einen neuen Dichter zu erschaffen. Warum? Hatten die Musen keine eigene Stimme? Bedienen sie sich der Menschen, um ihren Neigungen nach Kunst Ausdruck zu verschaffen, da sie selbst nur den Anlass geben, aber nicht die Schöpfer sind? Wir sind also nichts anderes als der Spielball der Götter. Wie schon in allen Zeiten vor uns. Nur unser angeblich so fortschrittlicher Glaube hindert uns, die Mächte hinter der Fassade zu sehen.

„Ja, so ist es, Noelle“, höre ich eine silberhelle sanfte Stimme.

Irritiert blicke ich auf. Mein Blick sucht fieberhaft die Umgebung ab, aber ein großer Teil des Zeltes liegt im Schatten. Plötzlich schimmert vor mir ein silberner Nebel auf, der sich zu der Gestalt einer Frau verdichtet. Ich kann nicht anders, als sie anzustarren. Noch nie in meinem Leben habe ich eine so schöne Frau gesehen. Ihr Körper wird nur durch einen zarten Schleier bedeckt und lässt ihre Reize in aller Deutlichkeit zur Geltung kommen. Ihre langen goldenen Locken fallen ihr bis zu den Hüften hinab, wie flüssiges Gold und ihr Gesicht ist ein vollkommenes Bild an Proportion. In der Hand trägt sie eine Laier.

„Sie mich an.“ Traurig blickt sie an sich herab und vergießt eine goldene Träne. „Die Götter haben mir die vollkommene Schönheit gegeben. Ich bin Erate, die Geliebte, und gleichwohl ich alle inspiriere, werde ich von niemandem inspiriert.“

Sie kommt näher und ein lieblicher Duft aus Frühlingsblumen schwängert die warme Luft.

„Ich trage die Leier, als Erkennungszeichen und kann sie doch niemals spielen, weil ich keine Seele habe, wie ihr Menschen. Freud und Leid sind mir fremd. Liebe und Ekstase löse ich aus, fühle sie aber niemals selbst.“

„Was für ein schreckliches Schicksal“, flüstere ich benommen von den schweren Wohlgerüchen, die Erate verströmt, „aber du hast eben eine Träne vergossen.“

„Das ist nur ein Abbild für dich“, sagt sie, „die perfekte Illusion der perfekten Frau. Ich stelle die Abhängigkeiten her und pflanze so den Gedanken zur Schöpfung von Kunst in die Seelen der Menschen.“

„Warum erzählst du mir das?“, frage ich ärgerlich, „wenn wir alle nur ein schlechtes Experiment und die Liebe so eine groß angelegte Täuschung ist, warum bist du dann hier?“

Ein perlendes Lachen entspringt ihren sinnlichen Lippen und wie sie gekommen, verschwindet sie wieder. Ein kalter Schauer läuft mir über den Rücken. Ich habe das Gefühl am Rand des Wahnsinns zu stehen. Nichts ist real, aber doch ist nicht alles Illusion.

Mir fällt da ein russischer Dichter ein, der sich, getrieben von dem Wunsch Schriftsteller zu werden, in schwülstiger Poesie verstieg. Um dem Ganzen ein Ende zu setzen, ging er ins Leben hinaus. Er arbeitete in vielen Berufen, lernte viele Menschen kenne, lebte an verschiedenen Orten. Er schrieb in diesen 10 Jahren seines Wanderdaseins kein Wort. Als die Zeit gekommen war, ließ er sich nieder und begann zu schreiben und hörte sein ganzes Leben nicht mehr damit auf. Leben, um zu schreiben. Das Leben muss gelebt werden, mit allen Höhen und Tiefen, aber es darf die Fantasie nicht auslöschen. Beides muss sich in einer ausgleichenden Symbiose verbinden.

Was mich wegen dieser Sache sehr verwundert ist, dass viele Schriftsteller zu einer ungewöhnlichen Verstiegenheit und größenwahnsinnigen Exzentrik neigen, die dieser Form von Kunst, in meinen Augen, nicht angemessen erscheint. Es ist eine leidenschaftliche Gabe schreibend die Welt zu erkunden, berechtigt aber nicht zu Stolz und Arroganz. Auch wenn ich erhoffe, dass mein Kunst zu meinem Lebensunterhalt und zu meiner Anerkennung beiträgt, so ist dies nur ein Aspekt, der geringe Bedeutung einnehmen muss, im Gegensatz zu der Freude und Befriedigung, die das Schreiben verschafft. Und habe ich nur einen einzigen Leser erreicht und seine Herz erfreut, seine dunklen Stunden leichter gemacht, seine langweiligen mit Spannung gefüllt, seinen unbedarften Geist zum Überlegen gebracht, dann habe ich mein Ziel erreicht. Ich habe unterhalten.

Ich wende meinen Blick von der Dunkelheit ab, hin zu der Seite in meinem Notizbuch. Vor mir steht ein Satz, den ich nicht gedacht, der mir aber aus der Feder geflossen ist.

„Ein Mädchen in schwarzen Seidenstrümpfen, anmutig wie sie wiegenden Schrittes den Raum erobert …“

Ich kann sie direkt vor mir sehen.

„Lasziv beugte sie sich vor und schaute dem Mann an der Bar in die Augen. Sie hauchte ihm ein „Hallo“ entgegen und eine verführerische Wolke ihres Parfüms hüllte ihn ein und macht seine Sinne schwach. Das stillschweigende Versprechen ihm alles zu gewähren verblendete ihn. Er vergaß alles, sah nur noch ihre dunklen Augen mit den langen Wimpern, die erhitzen Wangen und die weiße Haut ihres Brustansatzes, der aus ihrem Mieder quoll. Er dachte nicht mehr an seine Frau, seine Kinder, er gab alles für den Augenblick der Begierde. In ihrem kleinen Zimmer strich er über ihre seidenbestrumpften Beine, berührte andächtig das blaue Strumpfband und löste ihr das Mieder. Ihre rosa Knospen und ihre weißen Brüste wurden von seinen Händen und Lippen gekost, bis sie sich ihm hingab und er einen kurzen Moment der Leidenschaft erlebte. Dann wurde es hell, er legte einen Schein auf ihren Nachtisch, zog sich an und ging wortlos. Für diese wenigen Minuten der Ekstase verfiel er in Schwermut. Denn sein Zuhause erschien im plötzlich glanzlos und leer.“

Ich setze den Stift ab. Lese die Zeilen noch einmal. Interessant, denke ich. Einfach so. Ein Wort an das andere reihen und sehen was passiert. Das gefällt mir sehr. Ich warte einen Moment und schon erscheint ein neuer Satz:

„Sie suchte in Büchern eine eingebildete Sättigung ihrer persönlichen Lebensbegierden. Kein Buch, keine Buchhandlung und keine Bibliothek waren vor ihr sicher. In ihren vier Wänden standen Bücher in allen Zimmern. Die Regale und Schränke vollgestopft mit herrlichen Romanen, die sie verschlang und die ihre Sehnsüchte schürten, obwohl sie sich niemals in Gesellschaft begabt, um Menschen kennenzulernen. In den Ecken stapelten sich Atlanten und Bildbände ferner Länder, die ihre Reiselust entfachten, obwohl sie nicht reiste. Auf dem Beistelltisch in der guten Stube lagen Bücher über Tiere, die sie liebte, obwohl sie nie eins besessen hatte. Die Küchenschränke waren angefüllt mit Kochbüchern aller Art, die ihre Leidenschaft für gutes Essen förderten, obwohl sie nicht kochen konnte. Auf ihrem Nachtisch lagen erotische Romane, die ihr die Nächte versüßten, obwohl sie niemanden hatte, der diese Lust mit ihr teilte.“

Ich halte inne. Geht es mir nicht ähnlich? Ich höre viele aufregende Dinge, begegne interessanten Menschen und doch lebte ich nicht wirklich. Ich sitze in Zügen, steige an Bahnhöfen aus und wieder ein. Meine Lebensgier stille ich durch Komplimente attraktiver Männer, die ich nie wieder sehe, wenn sie an der nächsten Station aussteigen. Bis jetzt hat mir das nichts ausgemacht, aber nun gibt es Raoul. Er hatte etwas in mir ausgelöst, dass ich nicht wieder rückgängig machen konnte. Buchstaben erschienen:

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