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Für alle die gerne etwas Herz-Schmerz mögen, hier eine meiner heißgeliebten historischen Stückchen :-).

                                 Anno 1856

Die Sonne versank hinter den hohen Bäumen von Staverley Court. Der Himmel war in die verschiedensten orange Töne getaucht. Besonders im September, wenn sich die Blätter der Bäume zu färben begannen, war das Farbenspiel unbeschreiblich schön. Ich ließ den Pinsel sinken und setzte mich auf die breite Fensterbank unseres alten Kinderzimmers. Mit den Jahren hatte ich diese Szene viele Male gesehen, trotzdem hatte sie nichts von ihrer Fazsination verloren. Während ich die Farbenpracht in mir aufsaugte, fragte ich mich, wie oft ich dieses Schauspiel noch verfolgen könnte. Ich seufzte. Was würde  nächstes Jahr um diese Zeit sein? Wo wäre ich und wo meine Schwester Anna? Seit meine Mutter vor zwei Wochen beerdigt wurde, warteten wir auf Lord Justin Stanford, den neuen Besitzer von Staverley Court.

Lord Staverley, Mamas Mann, war nicht mein richtiger Vater, allerdings ließ er mich dass nie spüren und ich hatte ihn sehr gerne. Er heiratete meine Mutter, kurz nachdem mein Vater bei einem Reitunfall ums Leben kam. Sie liebten sich sehr und als meine kleine Schwester Anna geboren wurde, war das Glück perfekt. Anna und ich genossen eine vorzügliche Ausbildung und waren unzertrennlich.

 Vor drei Jahren war Annas Vater an einer starken Grippe erkrankt, hatte sich eine Lungenentzündung zugezogen und starb. Seit dieser Zeit, war Mutter nicht mehr dieselbe. Sie litt unter Depressionen, war anfällig für alle möglichen Krankheiten und nun hatte sie uns auch verlassen. Ich war der Meinung, sie starb an gebrochenem Herzen. Anna weinte sich die Augen aus dem Kopf. Ich war wie erstarrt. Die Menschen, die ich am meisten liebte waren fort. Nur Anna war mir geblieben, sie durfte ich nicht auch verlieren. Ich befand mich in einem schwarzen Loch. In meinem Kopf ging alles drunter und drüber. Wenn Lord Stanford, der letzte männliche Verwandte Lord Staverleys eintraf, erwartete er vermutlich nur eine junge Frau. Was würde er sagen wenn er zwei vorfinden würde, mit denen er sich befassen musste. Besonders, da ich nicht direkt mit seiner Familie verwandt war, was würde mit mir passieren? Unvermittelt überlief mich ein kalter Schauer, trotz der lauen Brise, die durch das offene Fenster herein wehte. Könnten wir zusammen bleiben oder würde er uns trennen? Ich wusste, dass ich das nicht ertragen könnte und auch Anna hatte Angst davor.

Allerdings war das  kein Wunder, wir hatten die Stanfords nie kennen gelernt. Lord Staverley pflegte keinen Kontakt zu der Familie seiner älteren Schwester. Er behauptete immer, seine Schwester schlüge völlig aus der Art. Sie neigte dem Glücksspiel zu und man munkelte, dass sie ihren älteren Ehemann betrog, als er noch unter den Lebenden weilte. Inzwischen war Lord Arthur verstorben und sein Sohn das Oberhaupt der Stanfords. Das erfuhren wir aus der Zeitung. Da wir auf dem Land keine große Beschäftigung hatten, nahmen wir jede Nachricht begierig auf und studierten die Zeitungen solange, bis wir sie auswendig kannten. Besonders seit Mutter krank war, hatten wir kaum noch Umgang mit anderen Menschen, da wir völlig in ihrer Pflege aufgingen und so waren die Gazetten unsere einzige Brücke zur Außenwelt. In der wenigen Freizeit ritten wir aus, lasen uns durch aufregende Reiseberichte aus Vaters Bibliothek und stellten uns vor, fremde Länder zu bereisen. Manchmal richteten wir uns in unserem alten Kinderzimmer ein und malten. Anna war besonders begabt.

 Ich hatte mich zum Malen zurückgezogen, um mich von den kommenden Ereignissen abzulenken. Anna verbrachte die meiste Zeit in ihrem Zimmer und ließ sich nicht bewegen, mit mir zu kommen. Ich sah schon eine ganze Weile aus dem Fenster, als ein Reiter, der die Allee herauf geprescht kam, meine Aufmerksamkeit auf sich zu zog. Wer wollte uns so spät seine Aufwartung machen? Rasch schloss ich das Fenster, zog meinen alten Kittel aus und rannte die Wendeltreppe hinunter in Annas Zimmer.

„Anna!“

Ich stieß die Tür auf und Anna zuckte erschrocken zusammen.

„Anna, tut mir leid, dass ich dich erschreckt habe! Wir bekommen Besuch. Ich glaube, es ist Lord Stanford.“

Ihre Augen weiteten sich ängstlich. Bevor wir noch ein Wort wechseln konnten, klopfte es.

„Herein!“

James, unser Butler, erschien in der Tür.

„Lord Stanford ist eingetroffen und wünscht Miss Staverley zu sehen. Ich habe ihn in die Bibliothek geführt.“

„Danke, James! Sagen sie ihm, wir kommen gleich.“

James zog sich leise zurück.

„Nein, bitte, Eliana, ich will ihn nicht sehen. Bitte, rede du mit ihm!“, Anna sah mich beschwörend an.

„Aber Anna, er will dich sehen!“

Ich fasste nach ihren Händen, sie waren eiskalt.

„Ich kann das nicht! Ich befürchte, ich falle in Ohnmacht, wenn ich ihm gegenüber treten muss. Sag ihm, ich liege im Bett und fühle mich nicht wohl!“ Anna begann zu schluchzen. „Bitte!“

 „Na, gut!“ Ich atmete tief durch.

„Viel Glück!“

Anna drückte dankbar meine Hände.

„Danke, dass kann ich gebrauchen!“

Ich richtete mich kerzengerade auf, und mit aller Würde, die ich aufbringen konnte, ging ich hinunter. So musste es sich anfühlen, zu seiner eigenen Hinrichtung zu gehen. Ich dachte an all die Gerüchte, die wir über Lord Justin gehört hatten. Er war ein überragender Reiter, dem die Frauen zu Füßen lagen. Seine neuste Errungenschaft war die schöne Lady Isabell. Lord Stanford war als gefühlskalt und zynisch bekannt, ein Mann ohne Nerven, der keine Gefahr scheute. Das war der Grund für Annas Abneigung. In ihrer Trauer konnte sie keine harten Worte vertragen und fing bei jeder Kleinigkeit an zu weinen.

Vor der Bibliothek blieb ich stehen, straffte meine Schultern und klopfte.

„Herein!“

Vorsichtig öffnete ich die Tür und trat ein. Das Feuer im Kamin verbreitet ein warmes Licht. Lord Stanford sah in die prasselnden Flammen, mit dem Rücken zu mir. Eine letzte gute Gelegenheit die Flucht zu ergreifen.

„Guten Abend, Mylord“, meine Stimme zitterte.

Lord Stanford richtete sich zu voller Größe auf und drehte sich zu mir um. Ein leicht erstaunter Ausdruck trat in seine Augen, als er mit fester, kühler Stimme sagte:

„Guten Abend, Miss Staverley. Ich hielt sie für jünger!“

Ich hatte es geahnt.

„Miss Staverley ist jünger. Sie lässt sich entschuldigen. Seit dem Tod unserer Mutter befindet sie sich nicht gut“, versuchte ich mich souverän zu geben.

„Anna hat eine Schwester?“

Er kam aufreizend langsam näher. Interessiert musterte er mich ich. Trotzdem ich nicht klein war, überragte Lord Stanfort mich mindestens um einen Kopf. Er sah mich durchdringend an und ich fühlte mich nicht wohl in meiner Haut. Wie ein Kaninchen in der Falle.

 „Wie heißen sie?“

Er fixierte mich mit seinen kühlen blauen Augen und ich antwortete mit zitternder Stimme.

„Eliana Lefay.“

Justin zog eine Augenbraue hoch.

„Sie sind Französin?“

„Ja, zur Hälfte. Mein Vater war ein französischer Edelmann. Anna ist meine Halbschwester.“

„So, so!“

Er ging einmal um mich herum und begutachtete mich. Wie ein Pferd auf einer Auktion. Ich rührte mich nicht und sah auf meine Schuhspitzen.

„Nun, ich denke, dass wird die Sache nicht unnötig erschweren.“

Ich wandte den Kopf.

„Welche Sache?“

Was meinte er?

„Sie und ihre Schwester gut zu verheiraten.“

„Heiraten?“

Ich war sprachlos.

„Natürlich! Was sollte ich sonst mit ihnen tun? Mir obliegt die Verantwortung für sie und ihre Schwester. Für zwei junge Damen ihres Alters, ist es das Beste, zu heiraten und versorgt zu sein. Schließlich habe ich auch noch andere Verpflichtungen, als auf sie aufzupassen.“

„Andere Verpflichtungen? Sie meinen wohl Lady Isabell?“, rutschte es mir ausversehen heraus.

Sofort traf mich ein strafender Blick seinen stahlblauen Augen. Ich zuckte unter dieser Kälte  zusammen und entsetzt sah ich ihn an, als er weiter redete.

„Ihre Schwester wird eine Mitgift von 80.000 Pfund erhalten. Und was ist für sie vorgesehen?“

„Im Fall einer Heirat wird ein Trust frei, der etwa 50.000 Pfund wert ist“, antwortete ich tonlos.

„Das erleichtert meine Pläne um einiges.“

Lord Stanford klang völlig gleichgültig. Er wollte uns loswerden, verkaufen. Und bei dem Geld, das uns bei unserer Hochzeit zustehen würde, hätte er sicherlich keine Probleme einen Abnehmer für uns zu finden. Meistbietend ersteigert. Das konnte nicht sein ernst sein. Der Gedanke daran, welche zwielichtigen Heiratskandidaten sich für uns interessieren würden, machte mir Angst. Männer, die es nur auf unsere Mitgift abgesehen hatten, ein widerlicher Gedanke!

In Lord Stanfords Gesicht erkannte ich keine Gefühlsregung. Sollten die Gerüchte wahr sein? Konnte er uns, ohne unsere Wünsche in Betracht zu ziehen, einfach verschachern?

„Ich möchte nicht von meiner Schwester getrennt werden“, wagte ich einen Versucht ihn umzustimmen.

„Ich kann ihnen nichts versprechen. Vorläufig werden sie noch zusammen sein, also sollten sie es genießen. Sie werden die nächsten Wochen auf unserem Familienbesitz verbringen. Meine Mutter wird sie in die Gesellschaft einführen. Alles Weitere wird sich finden.“

Das er damit auf heiratswillige Männer anspielte, war mir klar.

„Von hier fort gehen?“

Meine Beherrschung ließ mich langsam aber sicher im Stich und meine Augen füllten sich mit Tränen. Das war ein einziger großer Alptraum, und ich hoffte daraus aufzuwachen.

„Ich kann sie ja schlecht hier lassen. Zwei junge Damen der Gesellschaft ohne Anstandsdame. Oder wie hatten sie sich das vorgestellt?“

Justin setzte sich hinter den großen Schreibtisch seines Vaters und ließ mich nicht aus den Augen.

„Bis jetzt sind wir sehr gut alleine zu Recht gekommen.“

Alles in mir sträubte sich gegen seine Pläne. Ich senkte den Blick, damit er die Tränen nicht sah, die mir über die Wangen rollten. Als Justin nicht antwortete, fragte ich leise:

„Dürfen wir unsere Pferde und unsere Hunde mitnehmen?“

„Natürlich!“

Seine Stimme klang weicher. Ich sah ihn an und unsere Blicke trafen sich. Mein Herz schlug plötzlich schneller.

„Alles was sie möchten, können sie mitnehmen, ich werde das Nötige veranlassen.“  

„Danke, Mylord“,  ich neigte den Kopf. „Darf ich mich jetzt entschuldigen? Ich bin müde!“

„Sicher. Ich würde morgen gerne mit ihrem Verwalter sprechen, um die finanziellen Dinge zu regeln.“

Auch das noch. Ich gab mir einen Ruck, sah ihn direkt an und sagte:

„Nun, da werden sie wohl mit mir vorlieb nehmen müssen.“

„Mit ihnen?“

Das schien zur Abwechslung ihm die Sprache zu verschlagen.

„Ja, in den letzten drei Jahren habe ich die Bücher geführt und den Besitz verwaltet.“

„Höchst ungewöhnliche Methoden“, er hob irritiert die Augenbrauen.

„Ja, Mylord. Gute Nacht!“

Ich wollte die Bibliothek verlassen, als Justin mich zurückhielt.

„Eliana!“

Er erhob sich und kam zu mir herüber. Seine Nähe machte mich nervös und ich verschränkte die Finger ineinander.

„Sehen sie mich an!“, es klang wie ein Befehl und ich gehorchte. „Sträuben sie sich nicht gegen ihre Zukunft, dann wird es für uns alle leichter sein. Jeder muss seine Pflicht erfüllen.“

Justin legte eine Hand unter mein Kinn und sagte mit rauer Stimme:

 „Wenn ihre Schwester nur halb so reizvoll ist, wie sie, werden sich sicher respektable Ehemänner finden.“

Das konnte alles nicht wahr sein. Mein Kampfgeist erwachte.

„Ich werde niemals einen Mann heiraten, den ich nicht liebe, eher sterbe ich!“

Ich warf meinen Kopf zurück und verließ schnurstracks die Bibliothek.

 

Das konnte heiter werden. Justin sah Eliane kopfschüttelnd hinterher. Er hatte gehofft, wie ein Retter empfangen zu werden, aber das Gegenteil war der Fall. Nicht nur das. Plötzlich wurde mit zwei Mädchen konfrontiert. Eliana schien ziemlich widerspenstig zu sein. Trotzdem die Leute behaupteten, er sei kühl und unnahbar, besaß er genug Menschenkenntnis um erkennen, dass ihre schönen blauen Augen sehr traurig blickten. Die letzten drei Jahre, in denen sie den ganzen Haushalt geführt, ihre kleine Schwester erzogen und ihre Mutter pflegte, hatten ihr sicher große Kräfte abverlangt. Und auch jetzt gestattete sie sich keine großen Gefühlsregungen, weil sie für ihre Schwester stark sein musste. Es tat ihm leid, aber darauf konnte er wenig Rücksicht nehmen. Probleme hatte er auch so genug. Es würde nicht einfach werden, einen Mann zu finden, der Eliana gewachsen war. Allerdings war ihr Aussehen ein großer Pluspunkt. Sie war ein schönes schlankes Mädchen, die langen blonden Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, bis zu ihrer Taille und in ihrem fein geschnittenen Gesicht, mit dem schön geschwungenen Mund, standen Augen von einem Blau, wie er es noch nie gesehen hatte. Ob Anna auch so hübsch war und so schwierig? Nun, er würde es morgen wissen.

 

Ich schlug die Tür der Bibliothek hinter mir zu. So eine Frechheit! Wie konnte Justin so gefühllos sein? Ich lief durch die Küche hinaus zu den Ställen. Als ich die Stalltür öffnete schnaubte Brego, mein schwarzer Hengst. Ich betrat seine Box und schlang meine Arme um seinen Hals.

 „Ach, Brego!“

Das erste Mal, seit der Beerdigung unserer Mutter, weint ich. Ich weinte um mich, um Anna und ich hatte Angst vor dem was kommen würde.

„Brego, was soll aus uns werden? Anna und ich werden verkauft. Verkauft an irgendwelche Männer, die wir nicht kennen und nicht lieben. Wenn ich doch auf der Stelle tot umfallen könnte? Aber was würde aus Anna? Ich kann sie doch nicht allein lassen?“

Brego schnaubte leise und stupste mich mit seinem weichen Maul an.

 „Ja, wenn du ein Mann wärst, du würdest mich retten und weit, weit weg bringen. Stimmt`s?!“

Ein leises Geräusch schreckte mich auf.

„Hallo, ist da jemand?“  

„Ja! Ich bin hier!“

Oh, nein! Justin! Wie lange war er schon hier? Hatte er gehört was ich Brego  erzählt hatte? Ich wischte mir verstohlen die Tränen aus dem Gesicht. Justin betrat die Box. Er ließ sich zumindest nichts anmerken, als er fragte:

„Ist das ihr Pferd?“  

„Ja, er heißt Brego!“

„Sehr ungewöhnlich. –  Wie sehr viele Sachen in diesem Haus. Woher kommt der Name Brego?“

Im Halbdunkel konnte ich sein Gesicht nicht erkennen und fragte mich, ob seine Augen wieder so kühl blickten, wie vorhin.

„Es ist ein alter nordischer Name und bedeutet „königlich“.“

Justin trat näher und streckte seine Hand vor, damit Brego seinen Geruch aufnehmen konnte, danach streichelte er ihm sanft über Hals und Nüstern und Brego ließ es sich gefallen. Wenn er mit Menschen so sanft umgehen würde, wie mit Tieren! 

„Und was bedeutet ihr Name, Eliana?“

Er stand ganz dicht neben mir und seine Stimme war plötzlich sehr sanft und eindringlich.

„Mein Name kommt aus dem Griechischen, ein Steckenpferd meines Vaters. Er kommt von Helios – Sonne“, antwortete ich verlegen.

„Eine schöne Bedeutung. Gehen sie jetzt zu Bett und schlafen sie sich aus. Wenn morgen die Sonne aufgeht, sieht alles schon ganz anders aus.“

„Ja, Mylord.“

„Schlafen sie gut, Eliana.“

Ich verließ den Stall. Seine sanfte Stimme brachte mich mehr aus der Ruhe, als seine Distance von vorhin.

Justin hatte alles gehört. Er hatte sich vorgenommen, seine Gefühle außen vor zu lassen,  aber Eliana rührte irgendwie an sein Ehrgefühl. Er würde einen Ehemann aussuchen, den sie akzeptieren konnte.

„Tja, Brego, ich hoffe, sie hasst mich nicht zu sehr, dass würde es uns allen leichter machen.“

Justin tätschelte Bregos Hals und der schnaubte leise.

Ich huschte die Treppe hinauf, mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich hatte kaum Erfahrung mit Männern und Justin war ein außergewöhnliches Exemplar von Mann. Mit seiner anziehenden und gleichzeitig distanzierten Art hatte er sicherlich schon vielen Frauen das Herz gebrochen, aber nicht mit mir! Ich öffnete leise die Tür zu Annas Zimmer. Sie schlief tief und fest, daher ging ich in mein Zimmer und begab mich in mein Bett. Ich war so erschöpft, dass ich schnell einschlief. Entgegen meinen Befürchtungen war mein Schlaf tief und traumlos.

 

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